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27 Länder sind am Nationenfest vertreten

ROMANSHORN. Am Romanshorner Nationenfest am Samstag, 11. Juni, sind mit China, Uganda und Tibet drei neue Nationen vertreten. Ein Comeback gibt es mit den Niederlanden. «27 Nationen haben sich angemeldet – mehr geht wegen der Platzverhältnisse nicht», sagt Präsident Manuel Bilgeri.

ROMANSHORN. Am Romanshorner Nationenfest am Samstag, 11. Juni, sind mit China, Uganda und Tibet drei neue Nationen vertreten. Ein Comeback gibt es mit den Niederlanden. «27 Nationen haben sich angemeldet – mehr geht wegen der Platzverhältnisse nicht», sagt Präsident Manuel Bilgeri. «Das gibt mehr Abwechslung auf dem Platz und beim Bühnenprogramm.»

Mit Defizitgarantie

Auch bei den Vertretern der Nationen steigt die Vorfreude. Bei der letzten Auflage resultierte zwar wegen diverser Auslagen, wie etwa neuer Flaggen für die Bahnhofstrasse und der Revision der Website www.nationenfest. ch, ein Minus von 1800 Franken. Dieses wird durch die bis 3000 Franken reichende Defizitgarantie der Stadt Romanshorn aber abgedeckt.

Medikamente für Syrien

Die finanziellen Reserven sind genügend gross, um auch einmal ein Fest mit einem grösseren Defizit zu überstehen. Persönlich mit einer Spende hatte sich ein «Nationenfestler» engagiert. Mit der Organisation Terre des Hommes habe das OK dafür gesorgt, dass Medikamente im Wert von 1000 Franken nach Syrien geliefert wurden. (red.)

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