250 Arbeitsstunden in den Film investiert

Herr Baumberger, was bezweckt Ihr Film über das Typorama? Wir hatten den Auftrag, einen Dokumentarfilm zu drehen, der einerseits einen gewissen Werbeeffekt haben soll, andererseits aber auch ergänzend bei Führungen eingesetzt werden kann. Wie entstand der Film?

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Andreas Baumberger Film- und Videoproduzent aus St. Gallen

Andreas Baumberger Film- und Videoproduzent aus St. Gallen

Herr Baumberger, was bezweckt Ihr Film über das Typorama?

Wir hatten den Auftrag, einen Dokumentarfilm zu drehen, der einerseits einen gewissen Werbeeffekt haben soll, andererseits aber auch ergänzend bei Führungen eingesetzt werden kann.

Wie entstand der Film?

Nach den ersten Planungen haben wir im November währende einer Woche vor Ort gedreht. Danach folgte die Zeit der Nachbearbeitung, die etwa dreimal so lange war wie die eigentliche Drehzeit. Dabei ging es darum, Text, Ton und Licht zu bearbeiten und die Musik auszuwählen. Insgesamt haben wir rund 250 Stunden am Film gearbeitet.

Was haben Sie bei der Arbeit persönlich als speziell erlebt?

Es hat mir grossen Spass gemacht, mit diesen Berufsleuten zusammenzuarbeiten. Alle haben überaus aktiv mitgemacht. Wir filmten nicht nur Maschinen, sondern Menschen, welche diese

bedienen. Das empfand ich als äusserst spannend. (rar)

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