24-Stunden- Gesellschaft

Kommentar 24-Stunden-Gesellschaft, die wollen wir nicht! Die meisten Menschen arbeiten acht bis neun Stunden, danach betreiben sie ein bisschen Freizeit und schlafen. Ganz anders verhält es sich an der Wega.

D'räbluus
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Kommentar

24-Stunden-Gesellschaft, die wollen wir nicht! Die meisten Menschen arbeiten acht bis neun Stunden, danach betreiben sie ein bisschen Freizeit und schlafen. Ganz anders verhält es sich an der Wega. Da arbeiten die meisten nicht, sondern betreiben vornehmlich Freizeit – mit Schlafen ist auch nichts. Öffnungszeiten für die bodenschaffenden Verpflegungsstationen sind an der Wega vorgegeben. Getränke sind davon ausgenommen, obwohl dem einen oder andern ein eingeschränktes Verkaufsangebot gut täte. Ist doch dies letztlich die Ursache der verschiedensten Ausscheidungen. Ein Problem, dem die Wega-Verantwortlichen mit Respekt begegnen wollen. Sollten sich in einem Hauseingang unangenehme Gerüche breit machen, soll man sich melden, die Verantwortlichen werden sich umgehend um deren Beseitigung bemühen. Wer das konkret wie und mit welcher Entschädigung macht, ist nicht bekannt. Es ist zu hoffen, dass die 1:12-Initiative zumindest diesem Personal zu einer respektvollen Entschädigung verhilft. Pech wäre nur, wenn die Leitung ehrenamtlich arbeiten würde. Dies, obwohl auch die, wie die Reinigungsequipe, zumindest während der Wega der 24-Stunden-Gesellschaft angehört.

raebluus@speedinternet.ch