12 Millionen weniger

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Der Stadtrat hat den Investitionsplan für die Jahre 2018 bis 2022 stark gekürzt und die Ausgaben um 12 Millionen Franken auf 15 Millionen Franken reduziert. Massive Abstriche macht er insbesondere bei der Ortsplanung und bei der Stadtentwicklung. Festgehalten hat die Behörde im Wesentlichen nur noch am Projektierungskredit für eine neue Mehrzweckhalle, der Gleisquerung und dem Stadtplatz, der allerdings mit privaten Geldern finanziert werden soll. Im nächsten Jahr sind Investitionen im Umfang von 5,5 Millionen Franken vorgesehen, unter anderem für bauliche Anpassungen beim Bootshafen und die Sanierung des Sporttraktes der Kanti. Für die Feuerwehr und die Jugendherberge sind ebenfalls Gelder reserviert. Ebenso wie für das Seebad, wo die Gebäude und die technischen Anlagen saniert werden müssen. Weitere grössere Posten betreffen unter anderen den Strassenunterhalt, Neubauten und Parkplätze sowie die Kanalisation. (mso)