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ARBEITSMARKT: Mehr Arbeitslose im Kanton St.Gallen

In der Ostschweiz ist die Arbeitslosenquote nur im Kanton St.Gallen angestiegen. In den übrigen Kantonen blieb sie im Februar im Vergleich zum Vormonat gleich oder sank sogar. Die Entwicklung zeigt sich für die ganze Schweiz: Die Zahl der Arbeitslosen hat leicht abgenommen.
In der Ostschweiz gab es weniger Arbeitslose, einzig im Kanton St.Gallen stieg die Zahl der Arbeitslosen an. (Bild: Luca Linder)

In der Ostschweiz gab es weniger Arbeitslose, einzig im Kanton St.Gallen stieg die Zahl der Arbeitslosen an. (Bild: Luca Linder)

Im Kanton St.Gallen waren Ende Februar 12'143 Stellensuchende gemeldet. Das sind etwas mehr als im Vormonat: Die Arbeitslosenquote stieg deshalb im Vergleich zum Januar von 2,8 auf 2,9 Prozent an.
Deutlich markanter ist die Differenz, wenn die Situation auf dem Arbeitsmarkt mit dem Februar 2015 verglichen wird: Die Zahl der Stellensuchenden liegt zwölf Monate später um rund elf Prozent höher. Der Anstieg habe sich vor allem in der Industrie und im Handel ausgewirkt, heisst es in der Mitteilung der St.Galler Staatskanzlei vom Dienstag.

Entspannung in Graubünden
Auch im Kanton Thurgau gab es im Februar eine leichte Erhöhung bei den Stellensuchenden und den arbeitslosen Personen. Diese Entwicklung war allerdings zu klein, als dass sie sich auf die Arbeitslosenquote ausgewirkt hätte. Wie im Vormonat blieb diese bei 3,1 Prozent.

Ein anderer Trend zeigt sich im Kanton Graubünden: Dort ist die Zahl der Arbeitslosen um 243 auf 2'046 Personen gesunken. Auch die Zahl der Stellensuchenden, die nicht arbeitslos waren, hat sich leicht reduziert. Unter dem Strich sank die Arbeitslosenquote von 2,1 auf 1,9 Prozent.

In den kleineren Ostschweizer Kantonen blieb die Arbeitslosenquote unverändert oder sie lag im Vergleich zum Januar tiefer: In Appenzell Ausserrhoden verharrte sie bei 2,1 Prozent, in Glarus bei 2,6 Prozent. In Appenzell Innerrhoden reduzierte sie sich von 1,4 auf noch 1,3 Prozent. In der Schweiz weisen lediglich noch Ob− und Nidwalden mit jeweils 1,2 Prozent eine tiefere Quote aus als Innerrhoden. (sda)

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