ARBEITSLOSIGKEIT IN DER OSTSCHWEIZ: Kaum veränderte Arbeitslosigkeit in der Ostschweiz im Januar

Die Arbeitslosigkeit hat sich in den Ostschweizer Kantonen im Januar wenig verändert: In St.Gallen, Graubünden, Thurgau und beiden Appenzell stiegen die Zahlen leicht, während Glarus einen Rückgang verzeichnete. Die Arbeitslosenquoten liegen unter dem landesweiten Mittel.

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Im Thurgau waren im Januar im Vergleich zum Vormonat etwas mehr Arbeitslose gemeldet. (Bild: NANA DO CARMO)

Im Thurgau waren im Januar im Vergleich zum Vormonat etwas mehr Arbeitslose gemeldet. (Bild: NANA DO CARMO)

Schweizweit ist die Arbeitslosenquote im Januar im Vergleich zum Vormonat gleich geblieben: Sie verharrt bei 3,3 Prozent. Allerdings stieg die Zahl der Arbeitslosen leicht an, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Freitag mitteilte.

In St.Gallen waren Ende Januar 6661 (+26) Arbeitslose gemeldet. Die Arbeitslosenquote lag unverändert bei 2,4 Prozent. Im Thurgau stieg die Quote um 0,2 auf 2,5 Prozent. 3708 (+207) Personen waren ohne Job gemeldet.

In Glarus waren es 424 (-26) Personen, die Quote nahm um ein Zehntelprozent auf 1,9 Prozent ab. In Appenzell Ausserrhoden waren 533 (+6) Menschen ohne Arbeit, bei einer gleichbleibenden Quote von 1,7 Prozent. In Innerrhoden waren es 114 (+6) Arbeitslose oder 1,3 Prozent.
In Graubünden nahm die Zahl der gemeldeten Arbeitslosen um 31 auf 1971 zu. Die Quote betrug unverändert 1,8 Prozent. (sda)

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