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Glosse

Apples Airpods sehen aus wie weisse Kaulquappen - doch sie haben einen Vorteil

Kürzlich hat Apple die zweite Generation Airpods vorgestellt. Etwas hat sich an ihnen jedoch nicht geändert.
Marlen Hämmerli
Airpods - die kabellosen Ohrstöpsel von Apple - sehen aus wie weisse Ohrwürmer. (Bild: Getty)

Airpods - die kabellosen Ohrstöpsel von Apple - sehen aus wie weisse Ohrwürmer. (Bild: Getty)

Was wurde geschnödet, als vor zweieinhalb Jahren die Airpods auf den Markt kamen! Komisch sähen sie aus. Hässlich. Wie Kaulquappen. Und was das überhaupt solle, fragte man sich, kabellose Ohrstöpsel, die aber immer noch sichtbar sind? Gar auffallend sichtbar.

Doch zweieinhalb Jahre später sind Airpods plötzlich an jeder Strassenecke und in jedem Zug zu sehen. Meist sind es Männer zwischen 15 und 35 Jahren, die stolz zwei dieser Ohrwürmer zur Schau tragen, verträumt vor sich hinwippen und auf dem Handy den nächsten Song antippen. Kopfhörer sind out, Ohrstöpsel mit Kabel sowieso. Wer cool sein will, trägt Kaulquappen.

Einen Vorteil haben die Knöpfe mit Stummel aber: Ein Kabelgewirr entsteht garantiert nicht. Dafür gehen sie leicht verloren, vor allem wenn sie aus den Ohren purzeln. (Obwohl das laut Apple nicht passieren kann.) Kürzlich hat Apple die zweite Generation der Airpods lanciert – und damit alle ästhetischen Hoffnungen zerschlagen: Die Stummel-Stöpsel sehen immer noch gleich hässlich aus. Ganz nach dem Motto: «Never change a winning team.»

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