Zwischen Wachstum und Fusion

WOLFHALDEN. Der neugewählte Wolfhäldler Gemeindepräsident Gino Pauletti hat ambitionierte Ziele: Er will das «Wir-Gefühl» stärken, das Wohlergehen der ganzen Gemeinde soll im Vordergrund stehen.

Karin Steffen
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«Die bevorzugte Lage über dem Bodensee macht Wolfhalden zu einem attraktiven Standort», sagt der neue Gemeindepräsident Gino Pauletti (Bild: Karin Steffen)

«Die bevorzugte Lage über dem Bodensee macht Wolfhalden zu einem attraktiven Standort», sagt der neue Gemeindepräsident Gino Pauletti (Bild: Karin Steffen)

WOLFHALDEN. Am vergangenen Sonntag wählten die Wolfhäldler Bürgerinnen und Bürger ihren neuen Gemeindepräsidenten. Die grosse Mehrheit wählte Gino Pauletti. Für sein neues Amt hat er sich Grosses vorgenommen. Nach den Gesamterneuerungswahlen 2015 will er einen kompletten Gemeinderat um sich versammelt haben. Ein vakanter Sitz konnte bislang nicht besetzt werden. «Die Bereitschaft, sich für öffentliche Arbeit zu engagieren, ist in den letzten Jahren massiv gesunken», bedauert Pauletti, der seit 2007 dem Gemeinderat angehört.

Für seine Gemeinde wünscht er sich Wachstum. Viel Potenzial sieht Pauletti beim Ansiedeln von Büros. Auch die Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden liegt ihm am Herzen. Vielleicht müsse sich Wolfhalden mit anderen Vorderländer Gemeinden in Zukunft Gedanken über das Thema Fusion machen.

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