«Zweite Etappe wird gebaut»

Nachgefragt

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Treibende Kräfte bei der Umsetzung des Fernwärmenetzes, von links: Felix Forster, Präsident Dorfkorporation Bazenheid, Andreas Jossi, Geschäftsführer Regionalwerk RWT, und Claudio Bianculli, Geschäftsführer Zweckverband Abfallverwertung Bazenheid (ZAB).

Treibende Kräfte bei der Umsetzung des Fernwärmenetzes, von links: Felix Forster, Präsident Dorfkorporation Bazenheid, Andreas Jossi, Geschäftsführer Regionalwerk RWT, und Claudio Bianculli, Geschäftsführer Zweckverband Abfallverwertung Bazenheid (ZAB).

Felix Forster: Die erste Etappe der Bazenheider Fernwärme ist fertig. Wie geht es weiter?

Der Grundsatzentscheid liegt bei RWT, denn rwt Regionalwerk Toggenburg tritt als Investor auf. Stand heute sollte die zweite Etappe allerdings gebaut werden.

Ist die Linienführung fixiert?

Sie geht der Wilerstrasse entlang Richtung Hochhaus, führt in die Neugasse und deckt den Bereich Flurstrasse ab. Die bisher grössten Kunden sind das Tertianum, das Wohn- und Pflegezentrum, bisher in Kirchberg, plant einen Neubau auf der Spelteriniwiese, sowie die Schulgemeinde mit dem Oberstufenschulhaus an der Flurstrasse und dem Primarschulhaus an der Neugasse.

Wissen Sie schon, wann die Bauarbeiten beginnen?

Der Ablauf wird ähnlich sein wie bei Etappe 1. Oberstes Ziel ist die Wärmelieferung rechtzeitig zur Heizsaison anfangs Oktober 2018. Wenn wir den Terminplan mit den Planungen einhalten können, beginnen die Bauarbeiten im März/April 2018.

Gibt es nebst den Grosskunden weitere Interessenten?

Ja, wir haben sogar schon unterschriebene Verträge. Ich bin der Ansicht, dass wir Stand heute sogar weiter sind als zum gleichen Zeitpunkt bei Etappe 1. (bl)