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Neue Fahrzeuge für Urnäscher Bauamt teurer als geplant

Der Gemeinderat ersetzt zwei in die Jahre gekommene Kommunalfahrzeuge. Für die Beschaffung wurde ein Kredit von rund 383'000 Franken gesprochen. Budgetiert waren lediglich 250000 Franken.
Bald auf Urnäschs Strassen unterwegs: der VM 7000 H45. (Bild: PD)

Bald auf Urnäschs Strassen unterwegs: der VM 7000 H45. (Bild: PD)

Im Bauamt Urnäsch sind zwei Holder Kommunalfahrzeuge im Einsatz. Im 2018 ist der Ersatz des Grösseren mit 250'000 Franken budgetiert. Der Ersatz des kleineren Holder war im 2023 mit 160000 Franken geplant. Nun wird das Gerät bereits 2018 ersetzt.

Von Motorfahrzeugkontrolle nicht mehr abgenommen

Die beiden - langjährig im Sommer und Winter im Einsatz stehenden - Fahrzeuge sind reparaturanfällig und weisen gemäss Mitteilung des Gemeinderats zunehmend technische Mängel auf. Der Kleinere wurde im Frühling von der Motorfahrzeugkontrolle nicht mehr abgenommen. Da die erforderlichen Reparaturen in das stark angerostete Bauamtsfahrzeug nicht mehr sinnvoll sind, wird die im 2023 geplante Ersatzbeschaffung ins 2018 vorgezogen.

Die Evaluation der Ersatzfahrzeuge erfolgte durch die Bau- und Strassenkommission. Diese hat auch die Einsatzbereiche und Anforderungen definiert. Aufgrund der gesammelten Erfahrungen hat die Bau- und Strassenkommission beim Gemeinderat einstimmig die Beschaffung von Meili-Kommunalfahrzeuge beantragt. Im Gegensatz zum Holder werden diese in der Schweiz hergestellt, sind robust, kompakter und wendiger. Auch Reparatur- und Serviceleistungen sind in unmittelbarer Nähe gewährleistet. Der Verkauf des alten Holders erfolgt an den Meistbietenden.

Der Gemeinderat ist dem Antrag der Bau- und Strassenkommission gefolgt und hat zulasten der Investitionsrechnung 2018 für die Ersatzbeschaffungen für das grössere Kommunalfahrzeug 243'000 Franken bewilligt und für das kleinere Bauamtsfahrzeug, die Ausgaben von 140'000 Franken als Kreditüberschreitung genehmigt. Gestützt auf die Verordnung über das öffentliche Beschaffungswesen können die Aufträge im freihändigen Verfahren vergeben werden.

Beide Kommunalfahrzeuge müssen über das gesamte Jahr einsatzbereit sein und auf funktionale und effiziente Weise die vielfältigsten Arbeiten im Bauamt erledigen. Der Gemeinderat ist überzeugt, dass die beiden Ersatzanschaffungen eine gute Investition für die Zukunft sind. (gk)

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