Zwei Appenzeller an der Ostsee

STEIN. In der dritten Folge von «Verkehrte Welt» von Fernsehen SRF tauschen die beiden Brüder Emil und Kuno Mock ihr Restaurant und ihr Leben mit jenem der Familie Carnehl aus Stein an der Ostsee in Deutschland, wie Fernsehen SRF in einem Programmhinweis schreibt.

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STEIN. In der dritten Folge von «Verkehrte Welt» von Fernsehen SRF tauschen die beiden Brüder Emil und Kuno Mock ihr Restaurant und ihr Leben mit jenem der Familie Carnehl aus Stein an der Ostsee in Deutschland, wie Fernsehen SRF in einem Programmhinweis schreibt.

Die beiden Brüder sind die Gastgeber vom «Hargarten» in Stein. Dort arbeiten sie Hand in Hand. Emil ist der Chef in der Küche und Kuno im Restaurant. Privat verbindet die beiden eher weniger. Emil ist der ruhigere Typ und Kuno der Draufgänger. Für die Fernsehsendung gehen sie das erste Mal gemeinsam auf Reisen. Zu ihrer Enttäuschung landen sie aber «nur» im benachbarten Deutschland. Ganz im Norden an der Küste liegt das Ostseebad Stein. Die Vorurteile der beiden sind gross: Sie erwarten unnahbare Menschen und keine kulinarischen Höhenflüge. Doch schon der Start in die Tauschwoche verläuft anders als gedacht und nach wenigen Tagen müssen die beiden Appenzeller ihre Meinung von Grund auf überdenken.

Aus dem Dorf an der Ostsee reist zur gleichen Zeit die Familie Carnehl ins Schweizer Stein. Jens, Marion und ihre beiden Söhne werden als erstes im Restaurant empfangen, und weil die beiden Chefs des Hauses ja gerade in Deutschland weilen, muss die Familie mit anpacken. Für die beiden Büroangestellten kein Zuckerschlecken. Doch mit einer Motorradfahrt durch das Alpsteingebiet belohnt sich das Ehepaar danach selbst. Nach einer Woche voller unerwarteter Ereignisse werde so aus anfänglicher Skepsis beste Völkerverständigung, wie es im Programmheft heisst. (pd)

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