«Zum Glück haben wir ein klimatisiertes Büro»

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Walter Lips
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Jede Generation sucht momentan ein lauschiges Plätzchen im Schatten. (Bild: Delia Hug)

Jede Generation sucht momentan ein lauschiges Plätzchen im Schatten. (Bild: Delia Hug)

Mir macht das heisse Wetter nichts aus. Ich mag den Sommer viel eher als den Winter. Meinem Hund macht die Hitze mehr zu schaffen. Er mag es lieber etwas kühler, wenn es so warm ist, wird er sehr träge. Um ihn, aber auch mich etwas abzukühlen, gehen wir vorzugsweise baden. Das macht dem Hund Spass, und ich habe eine angenehme Erfrischung.

Von mir aus könnte es wieder Winter sein. Wenn es so heiss ist, suche ich auf jeden Fall den Schatten. Mit Vorliebe bin ich jedoch zu Hause zum Beispiel in der Küche. Dort öffne ich dann alle Fenster, die bereits im Schatten liegen. Zusätzlich wirkt der Plättliboden kühlend. Ein Geheimtipp ist das Rickenbachertobel mit erfrischenden 17 bis 18 Grad.

Ich habe diese Hitze nicht so gerne. Ich mag auch gar nicht so viel reden, da wird mir noch wärmer. Wenn es so heiss ist, bin ich am liebsten im Schatten. Dort mache ich dann einen Jass. Oder ich gehe in die Höhe, dorthin, wo es kühler ist als unten im Tal. Jetzt bin ich gerade mit einer Kollegin auf dem Weg zur Alp Selamatt, wo es wenigstens ein paar Grad weniger hat.

Ich bin soeben in der Schweiz angekommen. Meine Freundin besucht mich hier während meines Sprachaufenthalts. Denn die Spanier haben bereits Sommerferien. In meiner Heimatstadt Barcelona ist es derzeit auch so heiss, aber jene Hitze ist viel angenehmer, weil dort immer ein leichter Wind weht und wir direkt ins Meer springen können.

Walter Lips

Wattwil

Ernst Zimmermann

Wattwil/Hummelwald

Leah Taub

Wattwil/Barcelona

Margrit Kühne

Bütschwil