Zukunft der Fachrichtungen

Bei den Lehrerinnen sowie Lehrern für Werken und Hauswirtschaft wurde Diana Eugster zur neuen Lehrmittelbeauftragten gewählt.

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In den Referaten ging es um die Zukunft der Fachbereiche Werken und Hauswirtschaft. (Bild: pd)

In den Referaten ging es um die Zukunft der Fachbereiche Werken und Hauswirtschaft. (Bild: pd)

SCHÖNENGRUND. Im sonnigen Schönengrund tagten die Lehrpersonen für Werken und Hauswirtschaft. Zur Hauptversammlung gingen zwei Rücktritte ein: Die Co-Präsidentin Brigitte Giesinger und die Lehrmittelbeauftragte Doris Ries beendeten ihre Vorstandstätigkeit. Diana Eugster, Lehrerin für Werken, Textil und Englisch an den Schulen Heiden und Reute, wurde als Lehrmittelbeauftragte gewählt. In ihren Ämtern bestätigt wurden die Präsidentin Manuela Scherrer, die Vertreterin im LAR Rita Baur, die Kassierin Anita Habermacher und die Aktuarin Michèle Alder. Die Werklehrpersonen freuten sich darüber, dass in der Stundentafel zum Lehrplan 21 die Lektionen im Textilen und Technischen Gestalten auf der Mittelstufe erhalten bleiben. Im Bereich Wirtschaft, Arbeit, Haushalt sind die insgesamt vier Lektionen im 7. und 8. Schuljahr im Halbklassenunterricht vorgesehen und eine Lektion im 9. Schuljahr in der ganzen Klasse.

Vortrag zweier Dozentinnen

Im zweiten Teil der Tagung stand die Zukunft der Fachbereiche Werken und Hauswirtschaft im Mittelpunkt. Die Dozentinnen Jacqueline Büchi und Ursi Bamert von der Pädagogischen Hochschule PHSG stellten die neue Ausbildung in den beiden Fachrichtungen vor.

Ideen zur Zusammenarbeit

In Workshops wurden Ideen für eine optimale Zusammenarbeit zwischen Pädagogischer Hochschule, Fachlehrpersonen mit der alten Ausbildung und Studierenden erarbeitet. Gesucht wurde unter anderem nach Wegen, die Ressourcen der Lehrpersonen mit fundierter Fachausbildung den Studierenden zugänglich zu machen. (pd)