«Zu Hause zu spielen ist schön»

Nachgefragt

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Morgen Samstag um 19 Uhr absolvieren die NLA-Herren des UHC Waldkirch-St. Gallen ihr Heimspiel gegen Alligator Malans im Sportzentrum Herisau. Julian Alder ist Spieler beim UHC WaSa. Seine Unihockey-karriere begann er mit zehn Jahren beim UHC Herisau. Wie viele andere Spieler, wechselte er mit 15 Jahren aus einem Ostschweizer Club zu WaSa. Nun erzählt er, wie es ist, an seine Heimstätte zurückzukehren.

Weshalb spielt der UHC Waldkirch-St. Gallen im Sportzentrum Herisau?

Unter dem Motto «WaSa on Tour» bestreiten wir Heimspiele nicht in unserer gewohnten Heimhalle, sondern überall in der Ostschweiz. Damit möchten wir zeigen, dass wir alle Clubs in der Region wertschätzen. Für uns als Spitzenverein ist die ganze Region wichtig.

Sie kehren in Ihre erste Ausbildungsstätte als Unihockeyspieler zurück. Wie fühlt sich das an?

Ich freue mich bereits seit mehreren Tagen auf das anstehende Spiel. Ich bin Herisauer, deshalb ist es umso schöner, zu Hause vor Heimpublikum spielen zu können. Man erkennt viele bekannte Gesichter im Publikum. Oft ist es so, dass noch mehr Verwandte und Freunde als sonst zum Match kommen. Auch werde ich an meine tolle Ausbildungszeit beim UHC Herisau erinnert. Dort habe ich die wichtigsten Grundelemente wie Passen oder Schiessen erlernt.

Am Samstag spielen Sie gegen Malans, das aktuell auf Rang 5, einen Platz vor dem UHC WaSa, liegt. Wie bereiten Sie sich auf das Spiel vor?

Grundsätzlich bereite ich mich auf alle Spiele gleich vor. Mein Ziel ist es, das Beste zu geben. Deshalb spiele ich jedes Mal mit der Überzeugung, dass wir dieses Spiel gewinnen werden. (noe)