Ziegen, Esel und Geparden

Unsere Afrika-Etappe beginnt nach einer sicherheitstechnischen Planänderung nicht im Sudan, sondern im Süden. In Südafrika, das wir während knapp sechs Wochen bereisen, begegnen wir einem vielseitigen Land voller Kontraste – sozial, landschaftlich und klimatisch.

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Unsere Afrika-Etappe beginnt nach einer sicherheitstechnischen Planänderung nicht im Sudan, sondern im Süden. In Südafrika, das wir während knapp sechs Wochen bereisen, begegnen wir einem vielseitigen Land voller Kontraste – sozial, landschaftlich und klimatisch. Im Kgalagadi Transfrontier Nationalpark, der mit seinem Klima zur trockenen und äusserst regenarmen zentralen Kalahari gehört, können wir am frühen Morgen Geparden (4) bei der Jagd auf Springböcke beobachten. Bald danach klettert das Thermometer wieder auf über 40 Grad. Ein gutes Strassennetz führt uns durch endlose, aride Weiten im Norden Südafrikas (oben). Entlang der Küste und verwöhnt von den Annehmlichkeiten der Weinbaugebiete nähern wir uns der grün bewachsenen Region um Kapstadt (1). Mit dem Kap der Guten Hoffnung haben wir ein erstes Ziel unserer Reise erreicht (2), wo die tosende Brandung des Atlantiks auf die zerklüftete Küste der Kap-Halbinsel trifft. Die Reise führt uns weiter nach Lesotho. Dieses Königreich liegt umschlossen von Südafrika in einem kargen Hochland. Die Menschen leben vom Maisanbau und von der Viehzucht. Hirten ziehen jeden Tag mit ihren Schafen, Ziegen und Eseln zu neuen Weidegründen (3). In Swaziland, dem zweitkleinsten Land des Kontinents, treffen wir auf eine «Schweiz der Südhalbkugel».

Kathrin und Ueli Würth

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