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Zehn-Jahres-Minusrekord

Landesweit wurde im Jahr 2016 so wenig Holz geerntet wie seit zehn Jahren nicht mehr. Das kann man der Forststatistik des Bundes entnehmen. Im Kanton St. Gallen ist es nicht anders. Das zeigt der Jahresbericht 2016 des Kantonsforstamtes. Die Holznutzung erreichte letztes Jahr ungefähr 260 000 Kubikmeter, den tiefsten Wert seit 2006. 2011 und 2012 hatte die Holznutzung noch rund 280 000 Kubikmeter erreicht.

Im Toggenburg wurden 2016 rund 79 000 Kubikmeter Holz genutzt. Das war von Christof Gantner, Regionalförster der Waldregion 5, zu erfahren. Diese Zahl sei sicher die tiefste der letzten zehn Jahre, sagt er. 2010 waren es rund 93 000 Kubikmeter gewesen. Der Hauptgrund für die tiefe Holzernte seien die Holzpreise, erklärt Christof Gantner. Der Waldbesitzer könne Bäume ohne Wertverlust einige Jahre stehen lassen. Zudem sei der Winter 2015/2016 für Holzarbeiten ungünstig gewesen. (mkn)

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