Wut und Freude im «Hof Weissbad»

WEISSBAD. «Ich habe eine grosse Wut im Bauch», sagte gestern Sepp Breitenmoser, Verwaltungsratspräsident des Hotels Hof Weissbad, gegenüber den Medien – dies wegen Vorgängen rund um «Schaies». Doch es gibt auch Grund zur Freude.

Roger Fuchs
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Für VR-Präsident Sepp Breitenmoser wäre es eine Katastrophe, wenn der Baurechtsvertrag auf «Schaies» scheiterte. (Bild: rf)

Für VR-Präsident Sepp Breitenmoser wäre es eine Katastrophe, wenn der Baurechtsvertrag auf «Schaies» scheiterte. (Bild: rf)

Das Jahresergebnis 2014 des Hotels Hof Weissbad lässt den Verwaltungsratspräsidenten Sepp Breitenmoser strahlen. Umsatz und Gewinn sind so hoch wie noch nie. Gleichzeitig hat er eine grosse Wut im Bauch. Die Situation rund um das sogenannte Grundstück Schaies, welches das «Hof Weissbad» und dessen Entwicklung tangiert, lässt ihn feurig werden. Er nimmt dabei auch das Wort «Machtspielchen» in den Mund. Breitenmoser fürchtet, dass eine dieser Tage publik gewordene hohe Steuerrechnung für die Carl-Sutter-Stiftung den Baurechtsvertrag auf «Schaies» und somit die dort geplanten Sportstätten gefährden könnte. Seitens der Stiftung, der das Grundstück Schaies gehört, wird jedoch beruhigt.

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