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WOLFHALDEN: Neu aufgestellt unterwegs

Der Verein Appenzell Ausserrhoder Wanderwege ergänzt an der Hauptversammlung vom Samstag den Vorstand und genehmigt eine Statutenrevision.
Lukas Pfiffner
«Wir haben viel gemacht und wollen weiter viel machen», sagt Präsident Urs von Däniken zu den Mitgliedern. (Bild: PF)

«Wir haben viel gemacht und wollen weiter viel machen», sagt Präsident Urs von Däniken zu den Mitgliedern. (Bild: PF)

Lukas Pfiffner

lukas.pfiffner@appenzellerzeitung.ch

Intensiv und von grossen Veränderungen geprägt: So beschreibt Urs von Däniken, seit einem Jahr Präsident des Vereins Appenzell Ausserrhoder Wanderwege (VAW), die vergangenen Monate. Vorgestern Samstag führte er durch die 37. ordentliche Mitgliederversammlung.

Eine Leistungsvereinbarung zwischen dem VAW, dem Kanton und den Gemeinden liege unterschriftsreif vor, berichtete von Däniken. Zudem sei die Zusammenarbeit mit Appenzellerland Tourismus und im Vorstand neu geregelt worden. Diskussionslos genehmigten die 124 Stimmberechtigten in der «Krone» Wolfhalden eine Totalrevision der Statuten. Diese trägt der neuen Organisation Rechnung; zudem erfolgten Anpassungen von Artikeln. Gleichzeitig wurde die Mindestzahl der Vorstandsmitglieder auf fünf statt sieben festgelegt. Urs Berger hatte bisher die Funktion des Kassiers innegehabt. In der neuen Rolle als Beauftragter für die Geschäftsstelle kann der Geschäftsführer Appenzellerland Tourismus aber nicht mehr dem Vorstand angehören. Er ist nun als Beisitzer mit beratender Stimme tätig.

Wie der Präsident wurden vier Vorstandsmitglieder wiedergewählt: Walter Graf, Alfred Nef, Stefanus Bertsch und Georg Winkelmann. «Meine grösste Freude ist heute, dass wir den Vorstand erweitern können», sagte von Däniken. Corina Kast und Emil Knöpfel stellten sich zur Verfügung. Letzterer ist für die Kassaführung vorgesehen.

Keine Opposition gegen Erhöhung um 10 Franken

Bei einem Totalaufwand von knapp 188000 Franken schloss die Rechnung mit einem Gewinn von rund 11000 Franken ab. Das Budget für das neue Jahr sieht trotz Auflösung von Rückstellungen in der Höhe von 2500 Franken ein Minus von fast 5000 Franken vor. Die Gründe dafür liegen unter anderem in einem strukturellen Defizit: Der Beitrag des Vereins Schweizer Wanderwege und die Beiträge der 644 Mitglieder decken die Kosten für die Administration, das Vereinswesen und die Wanderungen nicht ganz. Der Präsident meinte: «Wir haben viel gemacht und wollen weiter viel machen.» Der Vorstand beantragte eine Erhöhung der Mitgliederbeiträge ab 2019 um 10 Franken. Opposition gab es keine.

An den 24 Wanderungen und drei Wanderevents des vergangenen Jahres nahmen 337 beziehungsweise 184 Personen teil. Mit Peter Rüesch und Willi Würzer wurden zwei langjährige Wanderleiter verabschiedet, ebenso Andreas Brunner (Leiter der Technischen Geschäftsstelle). Das Team von acht Wanderleitern soll erweitert werden.

Regierungsrat Dölf Biasotto zeigte sich beeindruckt vom Aufschwung und Geist, die im VAW herrschen. Der Dialog mit Kanton, Gemeinden und Mitgliedern sei vorbildlich, lobte Biasotto. Er dankte den Verantwortlichen für ihr Engagement. «Sie leisten enorm Wichtiges für die Gemeinschaft.» Nach der Versammlung referierte Peter Eggenberger unter dem Titel «25 Jahre Witzwanderweg».

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