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Wohlverdientes Diplom erhalten

Im Rahmen der Lehrabschlussfeier des Berufs- und Weiterbildungszentrums Wil-Uzwil wurden am Freitag, 8. Juli, in Flawil über 30 Strassentransportfachfrauen/-männer geehrt. Die Abschliessenden sind die ersten, welche die neue Berufsbezeichnung tragen dürfen.
Cédric Sturzenegger, Gossau, 5,4; Dominik Bünter, Dotnacht, 5,4; Joël Stieger, Wattwil, 5,5; Andreas Aerne, Lichtensteig, 5,4, sowie Julien Kruijsen, Wil, 5,3 (von links). (Bild: pd)

Cédric Sturzenegger, Gossau, 5,4; Dominik Bünter, Dotnacht, 5,4; Joël Stieger, Wattwil, 5,5; Andreas Aerne, Lichtensteig, 5,4, sowie Julien Kruijsen, Wil, 5,3 (von links). (Bild: pd)

REGION. Felix Tschirky, Prorektor des Berufs- und Weiterbildungszentrums Wil Uzwil, gratulierte allen Absolventinnen und Absolventen zum erfolgreichen Lehrabschluss. Insgesamt 14 Lernjahre hätten die Lernenden dafür investieren müssen Diese setzen sich aus dem Kindergarten, der Primarschule, der Oberstufe und nun der Lehrzeit zusammen. Nun können die Absolventinnen und Absolventen also das erste, wohlverdiente Diplom in den Händen halten.

Martin Lörtscher, Präsident ASTAG Ostschweiz und Fürstentum Lichtenstein, eröffnete seine Rede mit einem Sprichwort: «Die Ersten werden die Letzten sein», welches er zu «Die Ersten werden die Besten sein» umformulierte.

Neue Berufsbezeichnung

Martin Lötscher spielte damit auf die neue Berufsbezeichnung «Strassentransportfachleute» an, da die diesjährigen Prüfungsabsolventinnen und -absolventen die Ersten sind, welche diese Berufsbezeichnung offiziell tragen dürfen. Die bisherige Berufsbezeichnung «Lastwagenführer» hatte die Vielfältigkeit des Berufs zu wenig widerspiegelt, daher einigte man sich auf die neue Bezeichnung Transportfachmann/-frau. In diesem Beruf geht es schon lange nicht mehr «nur» um das reine Lastwagenfahren. Natürlich ist die Freude am Lenken von Fahrzeugen nach wie vor eine der wichtigsten Voraussetzungen, aber auch Kenntnisse über industrielle und logistische Abläufe, handwerkliches Geschick, ein ausgeprägtes technisches Verständnis und ein guter Umgang mit Kunden zeichnen diesen interessanten Beruf aus. Martin Lörtscher betonte ebenso die Wichtigkeit dieser Tätigkeit als Rückgrat der Schweizer Wirtschaft, da die Absolventinnen und Absolventen das ganze Land mit Gütern des täglichen Bedarfs versorgen. Ohne Lastwagen und deren Chauffeure käme es im Land zum Stillstand.

Insgesamt konnten 31 Absolventinnen und Absolventen ihr Diplom entgegennehmen. Speziell geehrt durch den Chefexperten Magnus Popp wurden fünf Absolventen, welche eine hervorragende Gesamtnote erreicht haben.

Bestnoten erreicht

Es sind dies Julien Kruijsen mit der Note 5,3, Cédric Sturzenegger, Dominik Bünter und Andreas Aerne jeweils mit der Note 5,4 und Joël Stieger mit der Bestnote von 5,5.

Der schöne Sommerabend bildete einen würdigen Rahmen für die Feierlichkeiten. Unter freiem Himmel konnten die Feier beim Apéro ausklingen. (pd)

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