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Wo noch Licht brennt

Lesetipp

Nach acht Jahren in der Türkei verlässt Gül zum zweiten Mal ihre anatolische Heimat in Richtung Deutschland: um wieder bei ihrem Mann Fuat zu sein, der in Bremen arbeitet, und um noch einmal Fuss zu fassen in einem Land, das ihr eine bessere Zukunft verspricht, obwohl es ihr stets fremd geblieben ist. Sie hat gelernt, Heimweh und Sehnsucht zu erdulden, indem sie ihrer Umwelt liebevoll und mit Akzeptanz begegnet. Selim Özdogan gibt jenen Frauen eine Stimme, die wir als kopftuchtragende Mütter und Grossmütter aus dem Bus oder dem Supermarkt kennen, deren Alltagswelt den meisten jedoch unbekannt bleibt.

Selim Özdogan: Wo noch Licht brennt; Verlag: Haymon, 344 Seiten; Bibliothek Lichtensteig.

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