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Wirte-Team verabschiedet sich

Seit gestern leiten Thomas Geson und Jeannette Sommer nicht mehr die Geschicke des Gasthauses St. Iddaburg. Nach gut drei Jahren verabschieden sie sich und wechseln ins Bündnerland. Das Bedauern über den Wegzug ist gross.
Christoph Heer
Verabschiedung: Jeannette Sommer und Thomas Geson (3. und 4. von rechts) mit ihrem Team. (Bild: Christoph Heer)

Verabschiedung: Jeannette Sommer und Thomas Geson (3. und 4. von rechts) mit ihrem Team. (Bild: Christoph Heer)

GÄHWIL. Zum Schluss gab es im Gasthaus auf der Iddaburg noch einmal ein richtiges Highlight. Die Vernissage der beiden Kreidestaub-Malerinnen Heidi Kündig und Lisbeth Klaus zog viele Besucherinnen und Besucher an (siehe Kasten). Trotz Grossandrang finden die beiden Pächter des Gasthofes Zeit, um für unsere Zeitung zurückzublicken und die vergangenen Jahre voller Erinnerungen Revue passieren zu lassen.

Eine neue Herausforderung

«Auf uns wartet mit dem Restaurant-Hotel Ramoz in Litzirüti bei Arosa eine neue Herausforderung. Gleichzeitig erfüllen wir uns den Traum von einem Betrieb mit Hotelzimmer. Das wollten wir uns schon lange ermöglichen, und jetzt scheint dieser Traum in Erfüllung zu gehen», blickt Thomas Geson in die Zukunft. Mit seiner Partnerin Jeannette Sommer verlässt er das Gasthaus St. Iddaburg und wird die Küchenhilfe (per sofort) und die Köchin (auf die nächste Wintersaison) gleich mitnehmen. Auch der Rest des Teams wird – soweit momentan bekannt ist – den beliebten Wallfahrtsort verlassen. Thomas Geson betont, dass er mit einem lachenden und einem weinenden Auge gehen wird. «So viele tolle Freundschaften haben wir hier geschlossen, so viele wunderbare Momente erlebt und etliche fabelhafte Anlässe mitorganisiert. Das kann man nicht einfach vergessen.»

Thomas Geson hat an Weihnachten 2011 das Wirtshaus übernommen und von Beginn weg seine Ideen darin verwirklicht. Rückblickend sagt er, dass vieles richtig gemacht wurde, nur so habe man Erfolg haben können.

Gäste aus der ganzen Schweiz

Tatsächlich hat er mit den wechselnden Speisekarten, dem neuen Mobiliar und dem neuen Konzept gutes Gespür gezeigt; der grosse Zulauf zeugt vom Erfolg. «Es hat uns immer riesig gefreut, wenn uns Gäste aus Genf, Basel oder dem Tessin besuchten», sagt Geson. Die neuen Pächter Belinda Winteler und Gerhard Butz werden ab Gründonnerstag (2. April) wieder geöffnet haben. Thomas Geson wird auch das Catering bei den FC-Wil-Spielen an Patrick Kugler abgeben – im Hintergrund wird er noch mithelfen.

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