«Wir wollten ein eigenes Konzert organisieren»

Nachgefragt

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Morgen Samstag, 19.30 Uhr, tritt die Jodlergruppe Hirschberg Appenzell mit fünf weiteren Gastformationen in der reformierten Kirche Herisau auf. Bernadette Fässler äussert ihre Erwartungen an das Konzert.

Weshalb haben Sie die Kirche als Konzertort ausgewählt?

Die Jodlergruppe Hirschberg Appenzell möchte auf Wunsch vieler Fans gerne wieder einmal in der heimischen Gegend ein eigenes Konzert organisieren. Die Kirche ist akustisch ein sehr schöner Konzertraum und ist ideal zum Jodeln. Ausserdem finde ich, dass Musik und Kirche zusammen gehören. Als Dankeschön für die Gastfreundschaft der Verantwortlichen der reformierten Kirche Herisau werden wir gegebenenfalls einen Gottesdienst mitgestalten.

Unter welchem Thema findet das Konzert statt?

Wir wollen mit unserer Vorführung den Frühling begrüssen, deshalb ist der Titel des Konzertes «Frühlingsboten».

Welche Formationen treten auf?

Neben uns sind fünf weitere Gruppen auf der Bühne. Das freut uns, da wir mit allen freundschaftlich verbunden sind. Die Kapelle Frickbuebe hat uns schon öfters mit klangvollen Melodien an Auftritte begleitet.

Wie viele Besucher erwarten Sie?

Natürlich hoffen wir, dass die Kirche voll ist. Sie bietet Platz für 800 Personen. Momentan wissen wir noch nicht, wie viele Leute anwesend sein werden.

Sind für dieses Jahr weitere Konzerte geplant?

Für dieses Jahr haben wir uns einiges vorgenommen. Wir haben Auftritte bis November. Das nächste Konzert findet am 19. März in der katholischen Kirche in Henau statt. (mic)