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Grosses Interesse am Muba-Auftritt: «Wir werden überrannt»

Das Appenzellerland ist Gastregion an der diesjährigen Mustermesse Basel (Muba). Und das Interesse ist gross. Appenzellerland Tourismus AI zeigt sich überwältigt.
Interview: Astrid Zysset
Grosser Andrang an der diesjährigen Muba. Die Ausstellung der Appenzeller Gastregion ist sehr beliebt. (Bild: PD)

Grosser Andrang an der diesjährigen Muba. Die Ausstellung der Appenzeller Gastregion ist sehr beliebt. (Bild: PD)

Vom 8. bis zum 17. Februar findet die Mustermesse Basel (Muba) statt – nach 103 Jahren zum letzten Mal. Zur Dernière ist das Appenzellerland Gastregion. Acht Stände und ein Restaurant sind im zweiten Obergeschoss des Messegebäudes zu finden. Guido Buob, Geschäftsführer von Appenzellerland Tourismus AI, gibt einen Einblick, wie die Stimmung vor Ort ist.

Wie läuft der Gastauftritt bislang?

Guido Buob: Sehr gut. Wir werden beinahe überrannt. Das Restaurant macht deutlich mehr Umsatz als budgetiert, und die Chäschüechli aus unserem Chäschüechli-Mobil waren nach vier Tagen bereits ausverkauft – wir dachten, unser Vorrat reicht für die zehn Tage. Wir sind nun stetig daran, Material nachzuliefern.

In welchen Bereichen gingen sonst noch die Produkte aus?

Alle Biberspezialitäten beispielsweise. Aber auch die Chrempfli oder der Whisky waren sehr gefragt, und bei der Metzgerei wurden die Siedwürste knapp.

Klingt, als würde der Gastauftritt ein voller Erfolg werden.

Es ist ein Werbeauftritt. In erster Linie geht es darum, das Appenzellerland mit seinen Produkten und seinem Brauchtum bekannter zu machen. Gewinn müssen wir nicht erzielen. Aber ich glaube, wir schaffen es zum ersten Mal, dass es ein Nullsummenspiel wird respektive dass sich Ausgaben und Einnahmen die Waage halten. Und das ist ein sehr grosser Erfolg.

Woran liegt es, dass die Resonanz auf die Gastregion dermassen gross ist?

Ich würde sagen, viele Besucherinnen und Besucher wollten zur Dernière der Muba noch einmal vorbeischauen. Für viele ist die letzte Durchführung eine sehr emotionale Angelegenheit. Wir würden wohl ähnlich empfinden, wenn die Olma vor dem Aus stünde. Der Gratiseintritt bewirkt aber auch einen grossen Andrang. Zudem wurde von der Messeleitung unser Gastauftritt gut vermarktet.

Ihre Wünsche für die letzten Ausstellungstage?

Wir transportieren derzeit so viel Material, verbringen so viele Stunden auf den Autobahnen. Mein Wunsch ist daher schlicht und einfach, dass alle gesund und munter wieder nach Hause kommen.

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