«Wir haben es in der Hand ...»

Hans Künzle, Platz 1, 9100 Herisau
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Die Mitbewerber Inge Schmid und Peter Gut mögen gewisse Vorzüge aufweisen. Wenn ich jedoch die Erscheinung von Dölf Biasotto, seine schulische und berufliche Ausbildung sowie seinen politischen Werdegang berücksichtige, gibt es für mich keine Frage: Ich wähle Dölf Biasotto als künftigen Regierungsrat. Er ist in einem idealen Alter und bringt die besten Voraussetzungen mit, um die Aufgaben in diesem Gremium anzugehen.

Hans Künzle, Platz 1, 9100 Herisau

Wem vertrauen Sie? Jenen, die sofort für alles eine Lösung parat haben? Oder jenen, die auch einmal zugeben, dass sie im Moment keine Lösung bereit haben, aber ihr Bestes auf der Suche nach einer guten Lösung geben werden? Peter Gut stellt keine vagen oder gar wackligen Zukunftsbilder auf, er verspricht nicht das Blaue vom Himmel, erklärt nicht, dass alles schon gut kommt. Diese Tatsache macht ihn – neben seinem unbestrittenen Leistungsausweis – für mich zu demjenigen, dem ich vertraue, dass er mit Umsicht und gesundem Menschenverstand die Geschicke unseres Kantons nachhaltig mitgestaltet. (Und klar könnte ich mich jetzt auch noch auf ein Namensspiel einlassen, so von wegen gut, besser, am besten – doch die Erfahrung zeigt, dass jene, die versprechen, besser zu sein, nicht einmal gut sind.) Peter Gut ist ehrlich gut.

Eva Schläpfer, Hinterhof 2261, 9100 Herisau

Am Wochenende wird im zweiten Wahlgang definitiv entschieden, wer den freiwerdenden Platz im Ausserrhoder Regierungsrat besetzen wird. Für mich ist klar, dies muss Dölf Biasotto sein. Er ist eine Persönlichkeit der politischen Mitte und für ihn steht lösungsorientiertes Politisieren im Zentrum. Der 55-jährige Urnäscher verfügt über eine grosse Erfahrung in Führung und Politik, er kann zuhören und ist auch offen für kreative Lösungen, wenn dies im Interesse der Sache ist. Dölf Biasotto steht für eine glaubwürdige Politik, bei ihm wissen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, für was er steht. Sachdienliche politische Lösungen zu finden, ist nicht einfacher geworden. Dölf Biasotto kann darum mit seiner Fach- und Sachkompetenz in den verschiedensten Bereichen entscheidend zur Lösungsfindung beitragen. Seine offene Art des Politisierens wirkt integrierend und erleichtert es, einen gemeinsamen Konsens zu finden. Seine Verankerung und seine Verbundenheit mit Land und Leuten in Ausserrhoden befähigen ihn zu einem Regierungsrat, der dem Kanton gut ansteht. Geben darum auch Sie dem Urnäscher Dölf Biasotto ihre Stimme.

Erich Pfister, Weid 1225, 9428 Walzenhausen

1971 wurden das Frauenstimm- und Frauenwahlrecht eingeführt. 18 Jahre später durften auch die Frauen in Appenzell Ausserrhoden ihr Stimm- und Wahlrecht wahrnehmen. Fünf Jahre später wählte die Landsgemeinde mit Marianne Kleiner und Alice Scherrer die ersten zwei Frauen in die Regierung. Am 8. März 2017 – dem internationalen Tag der Frau – war überall zu hören und zu lesen, wie wichtig die Berücksichtigung der Frauen in der Politik ist. Es ist unbestritten, dass gemischte Gremien offener für neue Denkanstösse sind, konstruktiver und besser zusammenarbeiten und damit bessere Leistungen erzielen. Wir haben es in der Hand, dass die zukünftige Regierung von Appenzell Ausserrhoden nicht nur aus Männern besteht. Zumal mit Inge Schmid eine kompetente Persönlichkeit zur Verfügung steht, welche alle Voraussetzungen für dieses Amt mitbringt.

Susanne Rohner, Brunnenstrasse 17, 9410 Heiden

Meine Empfehlung an alle, die ihre Stimme für die Regierungsratswahlen noch nicht abgegeben haben: Gehen Sie zur Urne. Wählen Sie nicht gut, wählen Sie besser, wählen Sie den Besten: Dölf Biasotto.

Fredy Zurflüh, Eggstrasse 16, Herisau

Anstelle eines sogenannten Unternehmers wählen wir eine Frau mit Erfahrung und Kompetenz. Wir wählen Inge Schmid.

Verena und Bruno Morgenthaler, Sonnhalde, 9410 Heiden