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WILDHAUS: Höhepunkt für Freestyler

Die Freestyle-Familie von nah und fern wird ab Samstag am Warmtobel Jam unbeschwerten Spass erleben. Die Vorbereitungen sind mit viel Arbeit verbunden.
Thomas Schwizer
Mit 1,7 Kilometern Strecke und über 30 Sprüngen und Hindernissen bietet der Warmtobel Jam einen schweizweit einzigartigen Freestyle-Event, der neun Tage lang die Community aus der Schweiz und angrenzenden Ländern nach Wildhaus locken wird.

Mit 1,7 Kilometern Strecke und über 30 Sprüngen und Hindernissen bietet der Warmtobel Jam einen schweizweit einzigartigen Freestyle-Event, der neun Tage lang die Community aus der Schweiz und angrenzenden Ländern nach Wildhaus locken wird.

Thomas Schwizer

thomas.schwizer@wundo.ch

Nach zwei Jahren, durch Schneemangel erzwungener Pause sind alle Beteiligten topmotiviert sich voller Elan ins Abenteuer «Warmtobel Jam 2018» zu stürzen, das vom 10. bis 18. März im Wintersportgebiet Wildhaus geboten wird. Als grösster Natur-Funpark Europas ist er weit über die Region hinaus bekannt und zieht auch viele Snowboarder und Freeride-Skifahrer aus den Nachbarländern an. Denn in Wildhaus locken auf 1,7 Kilometern Strecke über 30 «Obstacles», wie die Hindernisse in der Freestyle-Community genannt werden, um gemeistert zu werden.

Das Team von Snowland.ch ist seit Montag zusammen mit freiwilligen Helferinnen und Helfern sowie Pistenfahrzeug-Lenkern der Bergbahnen Wildhaus AG intensiv mit Vorbereitungsarbeiten beschäftigt. Die natürlichen Sprünge und Wände werden mit zusätzlichen Ladungen Schnee erhöht und perfektioniert. Er steht dieses Jahr im Warmtobel zum Glück in reichem Mass zur Verfügung. Einzelne Hindernisse wie «Dächer» oder «Wände» werden aus Holz vor Ort gezimmert, damit die Freerider sie vom 10. bis am 18. März bezwingen können.

Ein beträchtlicher Aufwand für den grossen Spass

Marco Zweifel, Leiter von Snowland.ch, darf bei den Vorbereitungsarbeiten auf eigene Leute aus seinem Team und weitere Bergbahnen-Mitarbeiter zählen, aber vor allem auch auf freiwillige Helfer. Sie und das gute Zusammenspiel sind unverzichtbar, denn bis alles passt, muss mit Maschinen und von Hand viel getan werden. Zusammen mit dem Sicherheitschef der Bahn galt es im Voraus zu klären, wo spezielle Massnahmen nötig sind, um die Gefahr von Zusammenstössen zu minimieren. Denn an einzelnen Tagen ist der Andrang zum Warmtobel Jam so gross, dass man beim Start kurze Wartezeiten in Kauf nehmen muss.

Einige der Freiwilligen beziehen in der Woche vor dem Warmtobel Jam und während dieses Events sogar Ferien, um dabei sein zu können, denn ihnen liegt viel am guten Gelingen. Und zudem macht das Arbeiten in der Community offensichtlich ebenso Spass wie das Nutzen der super Naturanlage. Und da sie selbst begeisterte Freerider sind, wissen sie auch, wo Feinarbeit mit der Schaufel gefragt ist, wenn zum Beispiel eine Rampe zu steil oder der Absprung noch zu weit hinaus gebaut ist.

Auch während des Warmtobels Jam bleibt viel zu tun: Absprünge kontrollieren, Neuschnee abziehen, Netze wieder aufstellen und vieles mehr. Einen Tag hat jeder Helfer frei, damit er die 1,7 Kilometer selbst voll auskosten kann.

Das Gemeinschaftserlebnis endet aber nicht im Warmtobel, auch das Drumherum ist «cool» für die Community, wie Marco Zweifel sagt: Die Snowland-Bar, wo teilweise DJs auflegen, Livemusik in der Gräppele-Bar sowie das Snowboard- und Ski-Testcenter am 17. und 18. März.

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