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WILDHAUS: Elektrischer Road-Trip

Die Sonne als wichtigster Energieträger hat die Elektrofahrzeug-Rallye begleitet.
Adi Lippuner
Ankunft des «Supercop-Mobils» in Wildhaus. (Bild: Adi Lippuner)

Ankunft des «Supercop-Mobils» in Wildhaus. (Bild: Adi Lippuner)

Adi Lippuner

redaktion@toggenburgmedien.ch

In Wildhaus, einem der Etappenziele des zweiten Tages, an dem die Grand Tour mit 115 elektrisch betriebenen Fahrzeugen durch die Schweiz fährt, wölbte sich am Sonntag ein strahlend blauer Himmel über der Region. Die Sonne als wichtigster Energieträger hat die Rallye begleitet und ihre Arbeit somit zuverlässig erledigt. Sowohl die Teilnehmenden als auch die Organisatoren zeigten sich vom Fahrerlebnis und dem Aufenthalt in Wildhaus begeistert. Jedes Fahrzeug wurde auf der Passhöhe begrüsst und von den zahlreichen Zuschauern gebührend bestaunt. Ob umgebaute Oldtimer, schnittige Limousinen oder flüsterleise Zweiräder: Die Fahrerinnen und Fahrer werden die Strecke zwischen dem Etappenort Appenzell und dem Ziel ins St. Moritz ganz ­bestimmt in guter Erinnerung behalten.

Mit dabei war auch das «Supercop-Mobil» mit einem Fahrer, der aus Agadir in Südmarokko angereist war, um an der grössten Elektromobil-Rallye der Schweiz, der Wave-Trophy, welche zum Auftakt die Gand Tour unter die Räder nimmt, ­dabei zu sein. Auch «Sam», ein Oldtimer in den Reihen der ­E-Mobilität, war mit von der Partie.

In Sennwald machte die Rallye später bei Brusa-Elektronik Halt. Dort bot die Firma mit den internen Tankstellen den Fahrzeugen eine Lademöglichkeit, welche an den Werktagen jeweils von den eigenen Mitarbeitern genutzt wird.

Türkisfarbene Ente mit Baujahr 1984

Einer der Rallye-Teilnehmer ist Teamchef Hans J. Sommer­auer mit seinem Oldtimer. Der Elektromotor der türkisfarbenen «Ente» mit Baujahr 1984 wurde während zweier Jahre in Eigen­regie entwickelt und eingebaut. In Gams bei der Firma Heizplan AG war das erste elektrisch betriebene Müllauto der Schweiz in seiner Gewichtsklasse ein Highlight. Es wird in naher Zukunft in der Gegend von Murten emissionsfrei Müll sammeln. Die Nacht reicht, damit am kommenden Morgen der LKW wieder vollständig geladen ist.

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