Wie wohnte man früher?

Die Museumsgesellschaft will Geschichte aufleben lassen und lädt deshalb am Samstag zu Führungen ein.

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BÜTSCHWIL. Die Museumsgesellschaft Bütschwil führt am kommenden Samstag von 10 bis 16 Uhr einen Tag der offenen Tür durch. Mit Führungen durchs Ortsmuseum, einem kleinen Flohmarkt und einer gemütlichen Festwirtschaft will sie zum Verweilen einladen.

Einmalige Bausubstanz

Die Bütschwiler Museumsgesellschaft konnte vor mehr als 30 Jahren die beiden Gebäude am Eichelstock, das Haus Rosenast und das Haus Keller, vor dem Abbruch bewahren und ein einfaches Museum einrichten. Eindrücklich und einmalig erhalten geblieben ist dabei die Bausubstanz, wie sie sonst kaum mehr zu sehen ist. Mit Führungen durch die Räumlichkeiten will die Museumsgesellschaft Geschichte aufleben lassen und damit die Wohnkultur von früher der Öffentlichkeit wieder einmal näher bringen und damit auch auf die Aufgabe der Museumsgesellschaft Bütschwil hinweisen.

Fotografische Utensilien

Die Häuser am Eichelstock beherbergen zudem die Schreibstuben-Einrichtungen des Lehrers Halter und Fotoabzüge und Gegenstände des Dietfurter Fotografen Alfred Lichtensteiger. Natürlich ist an diesem Samstag die Brockenstube geöffnet, ein kleiner Flohmarkt wird hergerichtet, Toggenburger Annalen verkauft und eine kleine Festwirtschaft geführt. Die Museumsgesellschaft Bütschwil freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher. (pd)