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Wie kommen die Menschen ins Dorf?

Der Teufner Architekt Philipp Schuchter störte sich in der Diskussionsrunde daran, dass Beat Rey zugleich als Ortsplaner von Teufen und privater Gestaltungsplaner amte. Er fand es schade, dass nicht unterschiedlichere Bauvolumen und Wohnungen gewählt worden seien. Es gebe viele Richtungspunkte vieler Privatwege. Eine solche Anlage müsse höchste Durchlässigkeit aufweisen. Aber: Der Gestaltungsplan sei gut erarbeitet worden. Beat Rey wies darauf hin, in Ausserrhoden gebe es – im Gegensatz zum Kanton Zürich – keine privaten Gestaltungspläne.

Ein weiterer Votant erzählte, wie er jeweils Menschen im Rollstuhl oder mit Rollatoren die Krankenhausstrasse hinauf stossen und hinunter bremsen müsse. Mehr als sechs Prozent Steigung dürfe eine Strasse nicht aufweisen, damit man mit Rollator und Rollstuhl allein heil hinauf und hinunter komme. Die Frage sei: «Wie kommen die Menschen ins Dorf?»

Der ehemalige Baudirektor Jakob Brunnschweiler monierte, für die Erschliessung müsse das Verursacherprinzip gelten und das Perimeterverfahren angewendet werden. Eine von der Gemeinde finanzierte Erschliessung sei nicht logisch. Er kritisierte die Materialisierung der Bauten – kein Holz – und die zu flachen Dächer. (mw)

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