Wie geht man mit 20 Varianten um?

Die von der Saalkonferenz in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie über die Schulraumerweiterung und den Bau einer Mehrzweckhalle beim Gelände der Schule Sonnenhof hat 20 Varianten ergeben. Die Saalkonferenz hat mit Hilfe von Roger Sonderegger von der Universität St.

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Roger Sonderegger, Universität St. Gallen. (Bild: pd)

Roger Sonderegger, Universität St. Gallen. (Bild: pd)

Die von der Saalkonferenz in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie über die Schulraumerweiterung und den Bau einer Mehrzweckhalle beim Gelände der Schule Sonnenhof hat 20 Varianten ergeben. Die Saalkonferenz hat mit Hilfe von Roger Sonderegger von der Universität St. Gallen mittels einer Nutzwertanalyse erste Varianten ausgeschlossen. Dabei mussten laut Roger Sonderegger Muss-Kriterien bestimmt werden. Varianten, welche eines oder mehrere dieser Kriterien nicht erfüllten, wurden im weiteren Prozess nicht mehr berücksichtigt. Die mit Abstand höchste Punktzahl von 124 erreichte laut Roger Sonderegger die Variante Mehrzweckhalle Ost, ebenerdig mit Aula und der Schulerweiterung Nord. Die nächstbeste Variante erreichte 95 Punkte und wäre um einiges teurer geworden. (mas)