Wie es weitergeht

Bei einem Ja der Kirchbürger vereinigen sich die Kirchgemeinden auf den Beginn des Jahres 2016.

Martin Knoepfel
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NESSLAU. Rolf Hanselmann (Projektleiter) erläuterte das Vorgehen. An ihren Versammlungen vom 29. März stimmen die evangelischen Kirchbürger von Krummenau-Ennetbühl, Nesslau und Stein getrennt über den Fusionsvertrag ab. Die kantonale Kirchensynode berät im Juni/Juli und im November/Dezember über die Fusion, wobei das laut Rolf Hanselmann Formsache ist. Im September ist die Gründungsversammlung der neuen Kirchgemeinde, an der unter anderem die Kirchenvorsteherschaft (Kivo) gewählt und die Kirchgemeindeordnung beraten und beschlossen wird. Die heutigen Kivo amtieren bis Ende Jahr. Ab dem 1. Januar 2016 ist die neue Kirchgemeinde operativ. Die Fusion kommt nur beim Ja aller Kirchgemeinden zustande. Das bestätigte Rolf Hanselmann auf die Frage eines Besuchers.