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Wettkampferfahrung gesammelt

Sandra Kellenberger von der Getu reiste nach Schaan an die Landesmeisterschaften vom 18. September. Sie startete im K6 mit drei Noten über 9,00. In einer gelungenen Reckübung mit 9,25 klassierte sie sich auf dem elften Platz und sicherte sich so die letzte Auszeichnung.
Livia Roth
Sandra Kellenberger, Livia Roth, Lea Holenstein, Saskia Meier, Lorena Wick und Chiara Giannuzzi (von links). (Bild: PD)

Sandra Kellenberger, Livia Roth, Lea Holenstein, Saskia Meier, Lorena Wick und Chiara Giannuzzi (von links). (Bild: PD)

Sandra Kellenberger von der Getu reiste nach Schaan an die Landesmeisterschaften vom 18. September. Sie startete im K6 mit drei Noten über 9,00. In einer gelungenen Reckübung mit 9,25 klassierte sie sich auf dem elften Platz und sicherte sich so die letzte Auszeichnung.

Auch die K5-Turnerinnen waren an diesem Tag an der Reihe: Lea Holenstein, Lorena Wick, Saskia Meier und Chiara Giannuzzi. Im K5 ist das Teilnehmerfeld sehr gross und das Niveau sehr hoch. Für sie galt es, Wettkampferfahrungen zu sammeln und ohne grosse Fehler alle Übungen durchzuturnen. Livia Roth turnte zur gleichen Zeit wie die K5-Turnerinnen. Sie startete mit dem Reck verhalten in den Wettkampf. Sie konnte jedoch an den drei anderen Geräten angreifen und klassierte sich mit einem Notendurchschnitt von 9,15 auf dem 5. Rang. Sie schaffte die Qualifikation für die Schweizer Meisterschaften in der Gruppe KD mit vier Turnerinnen. Am Nachmittag waren die Turner K7 an der Reihe. David Stauffacher, Marcel Manser, Beni Durrer und Michael Wild waren vier von acht Teilnehmer. Sie starteten mit Übungsfehlern in den Wettkampf und auch am zweiten Gerät Reck konnten Stürze nicht verhindert werde. Am dritten Gerät konnten sie ihre Leistungen abrufen. David klassierte sich mit zwei Noten über 9,00 auf dem 3. Schlussrang und wird im K7 als Ersatz an den Schweizer Meisterschaften der Turner teilnehmen. Marcel und Beni hatten einen konstanten Wettkampf. Bei Michael schlichen sich bei der Darbietung zu viele Fehler ein. Die drei waren kurzentschlossen an den Wettkampf gereist und somit zufrieden mit ihren Leistungen.

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