Wer Weber will, soll Weber wählen

Die Suche nach der Wählergunst Ausgabe vom 19. September 2015

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Oder anders formuliert: Wer Jens Weber will, kann nicht Bänziger wählen, auch nicht, wenn es uns aus taktischen Gründen von der FDP weisgemacht wird. Zu unterschiedlich sind ihre Positionen in den zentralen politischen Fragen. Wer also die Energiewende umsetzen will, wer eine Laufzeitbeschränkung für die alten Atomkraftwerke will, wer ökologisches Handeln und Wirtschaften will, wer eine Wirtschaft will, die den Menschen dient und nicht der Finanzwirtschaft, wer einen sauberen Finanzplatz will, wer Korruption und Geldwäscherei bekämpfen will, wer einen starken Service public will, wer die AHV stärken will, wer die Arbeitnehmenden auch als Teil der Wirtschaft versteht und die Arbeitnehmenden über 50 nicht zum alten Eisen werfen will, und wer eine ausgewogene Vertretung in Bern will, wählt Jens Weber in den Nationalrat.

Ein Blick in die Unterstützungskomitees zeigt, dass Jens Weber und der FDP-Kandidat gleichauf sind. Jens Webers Chancen, gewählt zu werden, sind sehr gut. Das weiss auch die FDP. Also: sich nicht einschüchtern lassen. Wer Jens Weber will, soll Jens Weber, Kantonsschullehrer, Trogen, auf den Wahlzettel schreiben.

Judith Egger, Seeblickstrasse 45 9037 Speicherschwendi

Eine Stimme für die Kultur

Der Kanton Appenzell Ausserrhoden verfügt über ein reichhaltiges Kulturleben, das sich im nationalen Vergleich sehen lassen kann und nicht vergessen werden darf. Deshalb wünschen wir uns eine Stimme für die Kultur in Bern und wählen Jens Weber in den Nationalrat. Als auftretender Sänger, Stiftungsrat der Ausserrhoder Kulturstiftung, Familienvater und Mittelschul-Lehrer weiss er aus verschiedensten Blickwinkeln um die Bedeutung und Bedürfnisse des kulturellen Lebens. Denn eine lebendige Kultur bildet die Grundlage für eine differenzierte und umfassende Bildung, welche wiederum die Grundlage für eine lebendige und selbstbewusste Gemeinschaft, unsere entwicklungsfähige Wirtschaft und die funktionierende Demokratie ist.

Jens Weber wird sich dafür einsetzen und politisiert dabei sachlich, fundiert und kompetent, was gerade in diesen Zeiten wachsender Polemik nicht genug geschätzt werden kann. Er setzt sich für angemessene Löhne und Renten ein und ist – endlich steht mal jemand dafür ein – gegen den ruinösen Steuerwettbewerb.

Wer gründlich überlegt, findet bei Jens Weber keinen Grund, ihn nicht nach Bern zu schicken. Im Gegenteil, es wäre töricht, es nicht zu tun, bei einem Mann mit diesen Qualitäten.

Lisa & Richi Küttel, Berg 12 Haus Friedberg, 9043 Trogen

Markus Bänziger – weshalb?

• Weil er mit Leib und Seele Appenzeller ist, unseren Kanton vom Vorder- bis zum Hinterland kennt und uns Appenzellerinnen und Appenzeller in Bern gut vertreten wird. • Weil seine Offenheit, sein Weitblick, die wertvollen Auslanderfahrungen in seine politische Arbeit einfliessen werden. • Weil er uns in Bern mit gesundem Menschenverstand und der notwendigen Sachkompetenz vertreten wird. • Weil sein hervorragendes Netzwerk das Einarbeiten beschleunigen und seine Wirksamkeit erhöhen wird. • Weil wir bei den derzeitigen nationalen politischen Herausforderungen eine Stärkung der Mitte benötigen, um sachlich und zielorientiert gute und nachhaltige Lösungen zu erzielen.

Gehen auch Sie an die Urne und wählen Sie Markus Bänziger in den Nationalrat! Jede Stimme zählt, denn es gibt nur einen Wahlgang.

Annette Joos-Baumberger Höhenweg 23, 9100 Herisau Katrin Alder-Preisig Steinrieselnstrasse 40 9100 Herisau

Keine teuren Geschenke verteilen

Natürlich scheint es verlockend, die AHV-Renten anzuheben. Allein, es ist definitiv nicht finanzierbar, weil immer weniger junge und erwerbstätige Personen diese Renten überhaupt finanzieren. Für mich ist es deshalb unverständlich, wenn Jens Weber einfach so postulieren kann, dass die Bezüger ein Anrecht auf höhere Renten hätten. Umso mehr, wenn man sich vor Augen führt, dass bereits ab dem Jahr 2020 – also in weniger als fünf Jahren – sämtliche Szenarien einen zusätzlichen Finanzierungsbedarf zeigen. Die Fachleute, und nicht Politiker, warnen vor Finanzierungslücken von bis zu 8,9 Milliarden Franken, und zwar jährlich. Die empirische Feststellung von steigenden Schülerzahlen, die Jens Weber beim Blick ins Klassenzimmer macht, schafft hier noch keine Abhilfe, zumal die Demographie diese Feststellung von Herrn Weber klar widerlegt. Alle, die heute im aktiven Erwerbsleben stehen, sollen in Zukunft noch eine Rente erhalten und zwar auf einer finanzierbaren Basis. Dafür braucht es aber keine Politiker, die «Wahlgeschenke» verteilen, sondern solche, die Verantwortung übernehmen, rechnen können und tragfähige Lösungen schaffen. Dieses Vertrauen habe ich in Markus Bänziger und seine Fähigkeiten.

Felix Ludwig

Poststrasse 1, 9100 Herisau

Für eine starke und freie Stimme in Bern

Am 18. Oktober wählen wir unseren Nationalrat. Wir wählen also jene Person, welche unseren Kanton, seine Menschen und deren Bedürfnisse und Ansprüche am besten, am passendsten und am ehrlichsten repräsentieren kann. Für mich ist diese Wahl klar. Ich habe in dem Jahr, als ich die Ehre hatte, den Kantonsrat zu präsidieren, in allen Teilen des Kantons festgestellt, wie sehr eigenständige Köpfe geschätzt werden. Die Ausserrhoderinnen und Ausserrhoder wünschen sich Menschen, die im ganzen Kanton verwurzelt sind, die ihre Meinung selber machen, und dann auch dazu stehen. Sie wollen jene Personen in politischen Ämtern sehen, die sich für die Sache engagieren, die seriös arbeiten und immer auch den Weitblick dafür haben, vermeintlich blockierte Wege freizumachen.

In der Person von Markus Bänziger steht uns jemand zur Verfügung, der all diese Kriterien erfüllt. Er ist engagiert, zielstrebig und kennt Land und Leute. Er bekennt sich zu unserem Kanton und den gelebten Werten. Meine Stimme gehört Markus Bänziger.

René Rohner Kantonsratspräsident 2014/15 9035 Grub