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Wattwil besiegt einen direkten Konkurrenten

Gelungen Die Wattwiler und Uznacher Fussballer starteten mit jeweils zwölf Punkten in ihr neuntes Spiel. Für beide Mannschaften war ein Vollerfolg von enormer Bedeutung, denn nur mit Dreier kann man sich in den Top fünf behaupten. Gelungen ist das Vorhaben Wattwil Bunt, das mit 2:1. gewann.

Gelungen Die Wattwiler und Uznacher Fussballer starteten mit jeweils zwölf Punkten in ihr neuntes Spiel. Für beide Mannschaften war ein Vollerfolg von enormer Bedeutung, denn nur mit Dreier kann man sich in den Top fünf behaupten. Gelungen ist das Vorhaben Wattwil Bunt, das mit 2:1. gewann.

Zügiger Start in die Partie

Das Spiel begann sehr schnell. Beide Teams versuchten von Beginn an Druck zu erzeugen, doch dies gelang zuerst Gastgeber Uznach besser. Schon nach neun Minuten musste sich der Wattwiler Keeper ein erstes Mal zünftig strecken. Dies durch einen guten Eckball von Philipp Steiner. Danach gab das Heimteam aber mehr und mehr ab, bis es Ciro Marino bereits in der 15 Minute gelang, das 0:1 zu erzielen. Nun kamen die Gäste immer wieder zu guten Chancen, eine davon schloss erneut Marino nach einer starken Kombination mit Jan Rüeger in der 22. Minute mit dem 0:2 ab. Die Gäste zeigten weiterhin viel Einsatz, es gelang ihnen aber nicht mehr sehr viel. Erst in der 39. Minute wurde es wieder spannend. Jan Fritschi scheiterte nach einem gefährlichen Abschluss. Mit dem Zweitore-Vorsprung für Wattwil wechselten die Mannschaften die Seiten.

Eine verhaltene zweite Hälfte

Der zweite Teil der Partie startete zwar hektisch, mit dem Anschlusstreffer durch Visar Ameti in der 50. Minute. Dann gab der Match immer weiter ab. Beide Teams waren bemüht, doch sie konnten sich keine richtig guten Chancen mehr herausspielen. In der 60. Minute vergab Dominik Hinder die Möglichkeit zum Ausgleich kläglich. Aber auch auf der Gegenseite sündigten die Wattwiler im Abschluss, so zum Beispiel Rüeger nach einer guten Hereingabe von Marino. Die Schlussphase blieb harmlos, nennenswerte Aktionen gab es keine zu notieren. Bei den Gastgebern lagen die Nerven blank, was etwas verständlich war.

So konnten die Wattwiler ihren Vorsprung problemlos über die Runden schaukeln und den Anschluss an die Spitze einigermassen wahren. (rd)

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