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Was bei einer Ablehnung geschieht

Um die Erweiterung der ARA Oberglatt umzusetzen, ist die Zustimmung von Flawil, Gossau und Degersheim erforderlich. Sollten die Bürger einer der drei Verbandsgemeinden den Kredit ihrer Gemeinde nicht gewähren, hätte dies zur Folge, dass das Ausbauprojekt nicht umgesetzt werden kann. In Bezug auf die EMV-Stufe steht jedoch fest, dass diese Investition aufgrund der Bundesgesetzgebung ohnehin anfallen wird, wie es im Mitteilungsblatt von Flawil heisst. Die Übergangsfrist läuft bis ins Jahr 2040. Bis zu diesem Zeitpunkt muss die ARA Oberglatt umgerüstet sein, beziehungsweise hat sie diese EMV-Stufe in Betrieb zu nehmen. Beim Teil der Erweiterung der biologischen Reinigungsstufe sind die Auswirkungen einer Ablehnung schwieriger vorauszusagen. Der Kanton dürfte jedoch den Druck auf den Abwasserverband Flawil-Degersheim-Gossau erhöhen, damit die ARA Oberglatt über eine genügende Reinigungskapazität verfügt. (gk/ad)

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