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Warten auf Moldawien?

Auf dem Bahnhofareal von Heiden warten ausgediente Postautos auf einen neuen Verwendungszweck. Gerüchte um einen Abtransport nach Moldawien werden dementiert.
Peter Eggenberger
Auf dem Bahnhofareal in Heiden stehen seit einigen Wochen ausgemusterte Postautos. Was genau mit ihnen geschehen soll, ist noch unklar. (Bild: Peter Eggenberger)

Auf dem Bahnhofareal in Heiden stehen seit einigen Wochen ausgemusterte Postautos. Was genau mit ihnen geschehen soll, ist noch unklar. (Bild: Peter Eggenberger)

HEIDEN. Seit Wochen stehen auf dem Bahnhofareal von Heiden ausgediente Postautos. Seitens der Medienstelle von PostAuto Schweiz AG wird aber das Gerücht dementiert, dass die gelben Fahrzeuge auf einen Abtransport in Richtung Moldawien warteten. «Die Fahrzeuge werden allenfalls an Zwischenhändler verkauft. Natürlich ist es möglich, dass ein ausgemustertes Postauto dann in ein osteuropäisches Land wie Moldawien weiterverkauft wird», sagt Katharina Merkle von der Medienstelle. «Auch in Italien stehen ehemalige Schweizer Postautos im Einsatz. Die neuen Nutzer sind allerdings verpflichtet, das Logo mit dem Posthorn und den roten Streifen zu entfernen.»

Einsatz bei Engpässen

«Bis zum definitiven Verkauf ist nach wie vor ein Einsatz bei Engpässen in anderen Postautobetriebsregionen denkbar», sagt Merkle. In diesem Zusammenhang erinnert sie an die im vergangenen Dezember in Heiden erfolgte Auslieferung von insgesamt 13 neuen Fahrzeugen, welche die jetzt am Bahnhof Heiden abgestellten alten Wagen ersetzten.

Wichtiger Knotenpunkt

Mit insgesamt elf Postautolinien nach St. Gallen, ins Rheintal und ins Appenzeller Mittelland gehört Heiden zu den wichtigen Knotenpunkten der Postautoregion Ostschweiz. Miteingerechnet sind der Nachtkurs und Publicar. Die am meisten frequentierte Linie ist diejenige, die Passagiere von Heiden via Grub über Eggersriet und St. Gallen bis nach Engelburg befördert. Im vergangenen Jahr wurden auf dieser Strecke stolze 1,4 Millionen Fahrgäste transportiert.

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