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Walther stellt an Photo 16 aus

Bilder des Wattwilers Simon Walther sind an der Photo 16 in Zürich zu sehen. Für den Fotografen bietet sich die zweite Gelegenheit, seine Fotos an der grössten Werkschau für Schweizer Fotografie zu zeigen.
Sabine Schmid
Simon Walther Fotograf aus Wattwil (Bild: pd)

Simon Walther Fotograf aus Wattwil (Bild: pd)

ZÜRICH/WATTWIL. In der Schweiz wird viel fotografiert, sei es mit dem Handy, mit einer Kompaktkamera oder mit einer grossen Fotoausrüstung. Die einen bevorzugen Schnappschüsse, die anderen nehmen sich Zeit, suchen das richtige Motiv, warten auf das stimmige Licht. Zu letzteren gehört der Wattwiler Simon Walther. Er sei durch seinen Beruf als Grafiker und Inhaber einer Werbeagentur zur Fotografie gekommen, erzählt er. Inzwischen hat sich diese zu mehr als einem Hobby entwickelt, zu einer Passion. Simon Walther, begleitet durch seine Frau Evi, ist häufig in den Bergen unterwegs und macht seine Bilder. Am liebsten nicht solche, die eine Postkarten-Idylle zeigen, sondern solche, die durch Wolken- oder Wetterkonstellationen eine besondere Stimmung aufbauen.

Zum zweiten Mal dabei

Genau solche Bilder sind es, die Simon Walther den Weg zur Photo 16 geöffnet haben. Zum zweiten Mal gehört der Wattwiler zu jenen 130 nationalen Fotografen, die ihre aktuellen Arbeiten an der grössten Werkschau für Schweizer Fotografie in Zürich ausstellen können.

Die von Simon Walther gezeigten Bilder stehen unter dem Titel «Farbwechsel». Dies, obwohl es ausschliesslich Schwarz-Weiss-Bilder sind. «Die Landschaftsbilder im Jahreswechsel sind gerade ohne die gewohnten Farben besonders stimmungsvoll», erklärt Simon Walther. Strukturen wie Kuhtritte oder Felsbänder würden dadurch erkennbar. Er freut sich auf die Ausstellung vom 8. bis 12. Januar in den fünf Industriehallen auf dem Maag-Areal in Zürich. Im vergangenen Jahr war die Ausstellung mit rund 23 000 Personen sehr gut besucht.

Berge kopfüber

Eines der in Zürich gezeigten Bilder repräsentiert Simon Walthers Spezialität, Berge in einem natürlichen Spiegel zu fotografieren.

Er sei leidenschaftlich unterwegs gewesen, um «im ewigen Berg die Unwiederbringlichkeit des Augenblicks in der Natur» festzuhalten. Ein Bildband mit dem Titel «bergüber» soll im Herbst 2016 erscheinen.

www.photo-schweiz.ch

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