Waldhöckler taufen neue CD

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Appenzell Die Geschichte der Formation Waldhöckler beginnt 1996. Damals besassen die Musikanten aus Weissbad und Haslen noch volles Haar und steckten mitten in ihren Teenagerjahren. Vieles hat sich seither im Leben von Alfred, Hans und Peter Inauen sowie Sepp Koch verändert. Eines ist aber während der vergangenen zwanzig Jahre konstant geblieben: die Begeisterung der Waldhöckler für Stimmungsmusik. Und so haben sich die vier Freunde ins Tonstudio begeben und einen Querschnitt des Waldhöckler-Repertoires für ihre erste CD eingespielt.

Von Ländler über Schlager bis Pop

Der Tonträger «Waldhöcklerzeit» repräsentiert denn auch die ganze Palette des musikalischen Wirkens der Kapelle. Mal biegen die Musikanten Richtung Appenzell ab und geniessen «Appezöller Stierauge», mal reizt sie der Oberkrainer-Wegweiser und dann wiederum geht es mit Rainhard Fendrich auf altbekannte Schlager-Pfade. Auch die Neue Deutsche Welle erkunden die vier Freunde zusammen mit Major Tom. Die Taufe des jüngsten «Waldhöckler-Babys» erfolgt anlässlich des 21. Appenzeller Ländlerfestes am 4. August auf dem Postplatz in Appenzell. Einlass ist um 18.30 Uhr und das Programm beginnt um 19.30 Uhr. Durch den Abend führt Christian Sutter aus Haslen. (pd)

Heizöllager nicht mehr benötigt

Stein Seit Jahren verfügt die Gemeinde Stein über Anteilscheine der Konsumenten-Tanklager-Genossenschaft in St. Gallen. Diese Anteilscheine ermöglichen die Lagerung von Heizöl in deren Tanklager, jedoch muss die Gemeinde je Anteilschein jährlich einen Beitrag bezahlen. Die jährlichen Gesamtkosten beliefen sich in den letzten Jahren auf rund 150 Franken. Wie es in einer Medienmitteilung heisst, hat die Gemeinde Stein dieses Tanklager in den letzten Jahren zu keiner Zeit bewirtschaftet, sondern jeweils eine Reserve an Heizöl dort gelagert. Der Gemeinderat hat beschlossen, dieses Tanklager aufzulösen und die entsprechenden Anteilscheine der Genossenschaft zu liquidieren. (gr)

Quellleitung muss erneuert werden

Reute Die Quellleitung Holzeren ist in die Jahre gekommen. Dies teilt die Gemeindekanzlei in einem Communiqué mit. Nachdem Trübungen durch undichte Leitungsteile festgestellt wurden, kann das Quellwasser derzeit nicht genutzt werden. Der Gemeinderat hat einen Nachtragskredit von 40000 Franken für die Sanierung der Leitung bis zur Schwellmühlestrasse gesprochen. Die Wasser- und Umweltschutzkommission wurde beauftragt, das definitive Projekt auszuarbeiten. Zusätzlich werde noch abgeklärt, ob die Sanierung bis zur Querung des Fallbaches weitergeführt werden soll, heisst es von Reute weiter. (gk)