Wahlen – Mut zur Auswahl

Mit der Systemänderung und Reduzierung von 7 auf 5 Regierungsräte werden sich die Aufgaben und Anforderungen an die 5 Regierungsräte und ihre Departemente in Zukunft massiv erhöhen. Dazu braucht Ausserrhoden die 5 fähigsten Führungskräfte in der Regierung.

Drucken

Mit der Systemänderung und Reduzierung von 7 auf 5 Regierungsräte werden sich die Aufgaben und Anforderungen an die 5 Regierungsräte und ihre Departemente in Zukunft massiv erhöhen. Dazu braucht Ausserrhoden die 5 fähigsten Führungskräfte in der Regierung. Die schon heute komplexen Departemente neu zu besetzen, ist nicht eine Frage «wer will es», sondern «wer kann es». Zudem bietet sich unserem Kanton mit diesem Neubeginn die Chance, Vergangenes zu überwinden und mit unverbrauchten Kräften die grossen Herausforderungen für eine positive Zukunft anzugehen. Mit drei vielseitig kompetenten neuen Kandidatinnen und Kandidaten sind wir Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in der erfreulichen Situation, aus den sieben kandidierenden die fünf fähigsten Regierungsräte unabhängig auswählen zu können. Aus all diesen Überlegungen stimme ich für ein kompetentes, ausgewogenes und politisch kollegiales Gremium mit Norbert Näf, Paul Signer, Monica Sittaro, Alfred Stricker und Matthias Weishaupt als Landammann.

Beat Müller

Spittel 3, 9100 Herisau

Alfred Stricker, «der echte Appenzeller»

Mit Alfred Stricker verfügen wir über einen ausgezeichneten Kandidaten mit tiefer Verbundenheit zum Appenzellerland und seinen Menschen.

Neben seinem umfangreichen Fundament und den bisherigen Führungserfahrungen aus Beruf und Politik beeindrucken mich seine Ehrlichkeit, Gradlinigkeit und Vertrauenswürdigkeit. Ich schätze seine motivierte, respektvolle und sachlich kritische Art der Zusammenarbeit. Sorgen auch Sie mit Ihrer Stimme dafür, dass der parteiunabhängige Alfred Stricker uns zukünftig im Regierungsrat vertreten wird.

Beat Brunner, Beldschwendi 322, 9105 Schönengrund

Ein Appenzeller namens Näf

Ein Appenzeller namens Näf, sagt seine Meinung klar und träf. In Heiden hat er Politik gemacht. Mit Initiative und Humor einiges vollbracht. Auch im Kantonsrat war er zugegen. Und konnte dank Weitsicht einiges bewegen. Eine grosse Tageszeitung schrieb noch vor dem grossen Schnee: «Dieser Appenzeller ist besser als die SBB.» Es gäbe vieles zu berichten. Man soll doch besser Google sichten. Nun kandidiert er für den Regierungsrat. Ich bin überzeugt, dafür ist er parat. Seine Qualifikationen sind perfekt. Und sein Profil verdient Respekt. Zur Verfügung stehen drei Kandidaten an der Zahl. Ich empfehle Norbert Näf zur Wahl.

Peter Germann

Saum 31, 9100 Herisau

Monica Sittaro: Die Regierungsrätin

Das Erziehungsdepartement unseres Kantons soll von einer in der Materie sattelfesten Person besetzt werden. Mit Monica Sittaro können wir im Kanton nur gewinnen! Sie kennt die Schulbildung von Grund auf, weil sie auf allen Stufen unterrichtet hat. Zudem verfügt sie über langjährige und zeitgemässe Führungsfähigkeiten. Als Leiterin von diversen Weiterbildungslehrgängen gibt sie Wissen in Projektmanagement, Organisationsentwicklung und praktischer Umsetzung weiter. Ohne Leistungsausweis wäre Monica Sittaro nicht Prorektorin der Gewerbeschule St. Gallen. Der Dialog und die Vernetzung mit Menschen und Weitsicht sind ihr wichtig.

Monica Sittaro hat zu den verschiedensten im Kanton Appenzell Ausserrhoden aktuellen politischen Dossiers fundierte Kenntnisse und Meinung. Überzeugen Sie sich an den diversen Veranstaltungen, an welchen Monica Sittaro teilnimmt. Unter www. monica-sittaro.ch/index.php/agenda finden Sie alle Termine!

Als eine Frau der jüngeren Generation werde ich im Kanton von ihr mit Sicherheit vertreten. Daher wähle ich mit Überzeugung Monica Sittaro in den AR-Regierungsrat.

Regula Zellweger Cholgadenstrasse 6b

9052 Niederteufen

Mit Hand, Herz und Verstand führen

Im Rathaus Heiden herrschte gedrückte Stimmung, als uns Norbert Näf seine Kandidatur und gleichzeitig seinen Rücktritt aus seinem Amt als Gemeindepräsident bekanntgab. Doch diese folgerichtige und klare Haltung passt zu ihm. Norbert Näf ist zielgerichtet, konsequent und gradlinig. Er steht hinter dem, was er sagt und tut. Das macht ihn nicht nur zu einem guten Chef, sondern auch zu einem guten Manager über die Geschicke der Gemeinde Heiden. Durch sein fundiertes Wissen, seine Verlässlichkeit und Motivationsfähigkeit hat er es in 10 Jahren geschafft, ein effizientes und kompetentes Verwaltungsteam aufzubauen. Er führt um- und weitsichtig. Gegenseitiges Vertrauen ist die Basis für ein robustes Arbeitsklima. Und nur so können wir unserem Leistungsauftrag, den wir gegenüber der Bevölkerung zu erfüllen haben, nachkommen. Es ist nichts als konsequent für ihn, nun weiterzuziehen und sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen. Denn er weiss, in Heiden ist alles zum besten gerichtet, wir sind auf gutem Weg. Wir lassen Norbert Näf nicht gerne ziehen. Er zwingt uns, Neues anzugehen. Geben wir ihm dafür mit unserer Stimme die verdiente Chance, die Aufgaben im Regierungsrat mit Hand, Herz und Verstand erfolgreich anzugehen.

Michael Bischof, Karin Bischofberger, Daniela Burkard, Claudio Chiumiento, Manuela Chiumiento, Monika Fasola, Andreas Naef, Philippe Näscher, Claudius Platzer, Daniel Rohner, Roy Sturzenegger, Urs Sturzenegger, Sibilla Sutter, Margrit Tobler, Beatrice Zemp, Denisa Cehic, Mitarbeitende der Gemeindeverwaltung Heiden

Nein zur Energiesteuer

Die Energiesteuer ist unsozial und wirtschaftsfeindlich! Die Initiative wählt den Weg des Zwangsinstruments: Die Bürgerinnen und Bürger sowie die produzierende Wirtschaft werden durch finanziellen Druck gezwungen, erneuerbare Energien zu nutzen, auf Fahrten mit benzin- und dieselbetriebenen Fahrzeugen zu verzichten und ihre Häuser zu isolieren. Sehr wohl arbeiten wir alle täglich an diesen Zielen, aber ein Zwang ist schädlich. Wenn jemand genötigt wird, sein Haus zu sanieren, obwohl er nicht über die nötigen Mittel verfügt, dann ist dies ungerecht. Einige Dörfer im Appenzellerland sind nicht optimal an den öffentlichen Verkehr angeschlossen. Viele Berufsleute sind deshalb auf das Auto angewiesen. Leben auf dem Land wird somit mit hohen Steuern bestraft. Die Strompreise werden sich durch die Energiesteuer vermehrfachen. Am meisten betroffen sind wiederum die ländlichen Regionen mit aufwendigen Stromnetzen. Die Initiative macht auch einen Denkfehler, denn sie macht die Finanzierung des Bundes (22 Milliarden Franken pro Jahr) abhängig von jenen Energieträgern wie Erdöl, Erdgas und Uran – deren Verbrauch sie eigentlich reduzieren will. Die Energiesteuern steigen also immer weiter, je weniger nichterneuerbare Energie genutzt wird. Ich finde diesen Weg gefährlich und falsch, wenn wir mit einer Energiesteuer unsere Staatsfinanzen gefährden.

Dölf Biasotto

VRP Elektrizitätswerk Urnäsch AG

Teuerungsspirale ohne Ende

1 Liter Benzin: 4,46 Franken, 1 Liter Heizöl: 3,70 Franken. Wollen wir das wirklich statt die Mehrwertsteuer von acht Prozent? Sollen wir auf Holzheizung umstellen und unseren Wald abholzen, unsere grüne Lunge opfern, weil alles so teuer geworden ist? Die Mieten werden massiv steigen, wegen des teuren Heizöls! Die Buspreise werden steigen, wegen des teuren Diesels usw. Ich stimme Nein am 8. März gegen die Volksinitiative «Energie- statt Mehrwertsteuer».

Helga Gubler

Saum 3878

9100 Herisau