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Von der Nuss in den Alpstein

ALPSTEIN. Die Zubringerseilbahn des Berggasthauses Staubern soll ersetzt werden. Die Transportkapazität wird von 35 auf 71 Personen pro Stunde verdoppelt. An der Talstation wird eine hölzerne Walnuss Gästen als Warteraum dienen.
Corinne Hanselmann
Eine Talstation mit Photovoltaik-Panels und eine hölzerne Nuss als Warteraum. Sie gehört zum Projekt der neuen Staubernbahn, die ab Frühling 2016 gebaut werden soll. (Bild: Visualisierung: pd)

Eine Talstation mit Photovoltaik-Panels und eine hölzerne Nuss als Warteraum. Sie gehört zum Projekt der neuen Staubernbahn, die ab Frühling 2016 gebaut werden soll. (Bild: Visualisierung: pd)

Vor einem Jahr entschieden die Betreiber der Seilbahn Frümsen–Staubern, die Infrastruktur zu erneuern. Damit kein Betriebsunterbruch entsteht, wird die neue Anlage versetzt zur alten gebaut. Deshalb müssen 1935 m2 Wald, im Besitz der Ortsgemeinde Frümsen, gerodet werden. Das Gesuch dafür liegt bis 10. Dezember bei der Gemeinde Sennwald auf. Wird die Bewilligung für Rodung und Bau wie erhofft im kommenden Winter erteilt, soll im Frühling angefangen werden. Nach Inbetriebnahme der neuen Bahn, welche für 2017 vorgesehen ist, wird die alte samt Stationen rückgebaut und in der Schneise eine Ersatzaufforstung gemacht.

Die neuen Bahnkabinen werden grösser sein, fassen acht statt wie bisher sechs Personen. Dadurch verdoppelt sich die Transportkapazität von 35 auf 71 Personen pro Stunde.

Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 14. November.

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