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Von Brunnen zu Brunnen

Am Dienstagmorgen, 7. Juni, bestiegen 40 Frauen der Katholischen Frauengemeinschaft Bazenheid den Car und reisten in die Altstadt von Chur. Ein froher, sonniger Tag, mit vielen Erlebnissen wartete auf die gutgelaunte Gruppe.
Marta Baumgartner
Waschweiber führten die Bazenheiderinnen durch die Bündner Hauptstadt Chur. (Bild: pd)

Waschweiber führten die Bazenheiderinnen durch die Bündner Hauptstadt Chur. (Bild: pd)

Am Dienstagmorgen, 7. Juni, bestiegen 40 Frauen der Katholischen Frauengemeinschaft Bazenheid den Car und reisten in die Altstadt von Chur.

Ein froher, sonniger Tag, mit vielen Erlebnissen wartete auf die gutgelaunte Gruppe. Erster Halt war im Hotel Schiff, in Mols. Kaffee und Gipfeli, spendiert von der Vereinskasse, waren für alle ein willkommener Programmpunkt. Rechtzeitig zur Stadtführung zum Thema «Churer Brunnengflüster» erreichten wir die Bündner Hauptstadt. Die Waschweiber Ursina und Regina führten die beiden Gruppen von Brunnen zu Brunnen durch die Altstadt von Chur. Während dieser historischen Zeitreise, vorbei an schmucken Stadthäusern, schönen Gärten und Plätzen, erzählten die Waschweiber interessante Geschichten aus alter und neuer Zeit. Nach dem Bummel durch die sehenswerte Stadt freuten sich alle auf den Zmittag im Restaurant Marsöl. Für das Mittagessen gesellte sich unsere frühere Präsesfrau, Rosmarie Schärer, zu der Gruppe. Alle genossen das Zusammensein und das bestellte Essen mundete vorzüglich.

In Werdenberg, der weitgehend erhaltenen, mittelalterlichen Holzsiedlung mit Schloss und Weiher, war ein Aufenthalt zur freien Verfügung angesagt. Ein Bummel um den Weiher, durch das kleine Städtchen mit den schmucken Häusern, und vielleicht hinauf zum Schloss. Man sah kleine und grössere Gruppen, die zusammen unterwegs waren. Was bei allen nicht fehlen durfte, war eine Einkehr in einem Gartenrestaurant, wo bestimmt bei vielen ein feines Glacedessert serviert wurde. Bereits wieder Richtung Heimat, war ein weiterer Halt bei der Kapelle mit der Patronin «Maria die Knotenlöserin», eingeplant. Die Sitzplätze an diesem Ort der Ruhe und Besinnung wurden von unserer Gruppe beinahe alle besetzt. Von Jeannine erfuhren wir einiges über die Patronin dieses Kleinods, und mit einem Marienlied und dem «Gegrüsst seist du Maria» grüssten wir unsere Gottesmutter.

Nach ruhigem und besinnlichem Verweilen bestiegen wir ein letztes Mal den Car. Die Rückfahrt führte uns über Altstätten hinauf zum Stoos, weiter nach Appenzell, Herisau, Gossau, und über Wil zurück nach Bazenheid. Ein kleiner Teil der Gruppe liess den Abend noch gemütlich im Restaurant Edelweiss ausklingen. Es war ein toller Tag mit vielen glücklichen Frauen.

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