VOLUNTARI: «Der Free Fall ist enorm steil»

Als freiwilliger Helfer hat Jürg Baumgartner aus Rehetobel Einblick in verschiedene Schauplätze der Ski-Weltmeisterschaften in St. Moritz. Beeindruckt zeigt er sich von den Abfahrtsstrecken.

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Die Abfahrtspisten der Männer (links) und der Frauen verlaufen parallel. Im Hintergrund ist der Männerstart mit dem Free Fall zu sehen. Hier beschleunigen die Rennfahrer innert vier Sekunden von 0 auf 100 Stundenkilometer. (Bild: Jürg Baumgartner)

Die Abfahrtspisten der Männer (links) und der Frauen verlaufen parallel. Im Hintergrund ist der Männerstart mit dem Free Fall zu sehen. Hier beschleunigen die Rennfahrer innert vier Sekunden von 0 auf 100 Stundenkilometer. (Bild: Jürg Baumgartner)

Zu Fuss und mit einem Seil gesichert habe er im Rahmen eines Tages der offenen Türe den «Free Fall», das Startgelände zur Männerabfahrt besichtigt, sagt Jürg Baumgartner. «Das Gelände ist enorm steil, ich würde wohl nicht runter fahren», zeigt sich der Voluntari beeindruckt. Fast senkrecht geht es die ersten 150 Meter runter und die Fahrer erleben das Gefühl des freien Falls.

Während der gestrigen Kombi-Abfahrt der Frauen informierte der freiwillige Helfer die Leute bei der Piz-Nair-Bahn über die Skilifte. In seiner Freizeit war er am Donnerstag Ski fahren und fotografierte vom Sessellift Salastrains aus die beiden Abfahrtspisten. «Man hat einen guten Blick auf die Pisten. Die Fahrerinnen und Fahrer trainierten gerade», sagt Baumgartner. Ob er die Rennstrecken befahren würde? «Ja, aber nicht so schnell wie die Athleten.» Während der heutigen Abfahrt der Männer werde er wohl an gleicher Stelle wie gestern eingeteilt und sehe von weitem in den Zielhang. (mc)

Hinweis

Jürg Baumgartner aus Rehetobel berichtet in losen Abständen von der Ski-WM.

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