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VOLLEYBALL: Ein Exploit war nicht möglich

Volley Toggenburg konnte gegen das starke Team aus Münchenbuchsee nicht an die guten Leistungen der letzten Wochen anknüpfen und musste im Auswärtsspiel eine klare 0:3-Niederlage einstecken.
Durch die Niederlage in Münchenbuchsee ist Volley Toggenburg in der Tabelle auf Rang 5 abgerutscht. (Bild: Reinhard Kolb)

Durch die Niederlage in Münchenbuchsee ist Volley Toggenburg in der Tabelle auf Rang 5 abgerutscht. (Bild: Reinhard Kolb)

Die Wattwilerinnen wussten um die Stärke der Bernerinnen. Münchenbuchsee dominierte die Westgruppe während der Qualifikationsphase nicht von ungefähr. In diesem Team haben sich mit Schüpbach, Schafflützel, Belotti und der Ex-Wattwilerin Livia Caluori vier ehemalige Nationalspielerinnen zusammen mit Spielerinnen mit NLA-Erfahrung gefunden, die sich in der Nationalliga B auf absolutem Top-Niveau bewegen. Auch im Schweizer-Cup feierte man grosse Erfolge, kam bis in den Achtelfinal und musste sich da erst dem Top-Team von Sm’Aesch-Pfeffingen geschlagen geben. Zwar konnte der VBC Aadorf vor Wochenfrist die Bernerinnen mit 3:0 schlagen. Da beanspruchten die Thurgauerinnen aber etwas Glück, weil der VBC Münchenbuchsee nicht vollzählig antreten konnte. Volley Toggenburg erinnert sich aber gerne an die letztjährige Finalrundenpartie, in der die gleichen Gegnerinnen nach einer 2:0-Führung noch knapp mit 3:2 besiegt werden konnten. Die Toggenburgerinnen hofften darum auch in diesem Auswärtsspiel wieder auf einen Exploit.

Der Ausfall von Volpi wiegt zu schwer

Einen argen Dämpfer bekamen die Hoffnungen von Volley Toggenburg dann bereits während des ersten Satzes. Stammzuspielerin Ingrid Volpi versuchte, nach dem verletzungsbedingten Ausfall vor Wochenfrist wieder ins Geschehen einzugreifen. Doch bereits beim Stande von 8:12 verlangte sie nach einem Wechsel. Ihr Bein hielt der Belastung nicht Stand, sodass die routinierte Passeuse für den Rest der Partie leider Forfait geben musste. Wie vor Wochenfrist gegen den VBC Neuchâtel nahm die junge Romy Bongard den Platz von Volpi ein. Doch im Vergleich zur letzten Woche waren die Gegnerinnen eine Klasse stärker. Toggenburg agierte im Aufbau nicht ganz so sicher wie in den bisherigen Spielen und kam so immer wieder unter Druck. Der VBC Münchenbuchsee agierte absolut souverän und war in allen Belangen stärker als die Gäste aus der Ostschweiz. Die ersten beiden Sätze gingen mit 25:15 und 25:20 Punkten relativ klar an das Heimteam.

Der dritte Satz war umstritten

Im dritten Satz kam Volley Toggenburg etwas besser ins Spiel. Endlich konnte mit dem Service mehr Druck gemacht werden. Plötzlich war das Spiel eine enge Sache. Toggenburg hielt bis zum 24:23 mit, ehe die Bernerinnen den ersten Satzball zum 3:0-Endresultat für sich verbuchen konnten. Trotz dieser Niederlage sind die Toggenburgerinnen weiterhin gut unterwegs.

Aufstiegsfavoriten aus Genf zu Gast

Am 24. Februar findet das nächste Heimspiel von Volley Toggenburg statt. Dabei treffen die Wattwilerinnen auf die Aufstiegsfavoritinnen von Genève Volley. Die Westschweizerinnen spielten bisher eine starke Finalrunde und stehen nach dem klaren 3:0-Sieg vom Samstag gegen den Ostgruppen-Qualifikationssieger Luzern aktuell auf dem ersten Tabellenplatz. Volley Toggenburg wird sicher alles versuchen, um den Favoritinnen aus der Westschweiz mit einem Exploit ein Bein stellen zu können. Dabei hoffen die Wattwilerinnen auf die wichtige Unterstützung durch das treue Heimpublikum. Spielbeginn ist wie üblich um 17.30 Uhr in der Wattwiler Rietsteinhalle. (pd)

Matchprotokoll: VBC Münchenbuchsee - Volley Toggenburg 3:0 (25:15, 25:20, 25:23). Volley Toggenburg: Leslie Betz, Isabelle Reiser, Miriam Reiser, Nicole Kamer, Marina Schneider, Jasmine Fiechter, Tamara Riesen, Jana Pfyl, Romy Bongard, Diandra Vögtlin, Nora Terinieri, Ingrid Volpi. Coach: Marcel Erni. Resultate/Rangliste: Nationalliga B. Frauen. Finalrunde. 3. Runde: Neuchâtel UC II - Volleya Obwalden 1:3. Val-de-Travers - Aadorf 1:3. Genève Volley - Volley Luzern 3:0. Münchenbuchsee - Toggenburg 3:0. Rangliste: 1. Genève Volley 3/10 (9:2). 2. Volley Luzern 3/9 (6:4). 3. Münchenbuchsee 3/8 (6:5). 4. Aadorf 3/7 (6:4). 5. Toggenburg 3/6 (5:6). 6. Volleya Obwalden 3/5 (7:7). 7. Val-de-Travers 3/2 (4:8). 8. Neuchâtel UC II 3/1 (2:9).

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