Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Volkskultur in die Altstadt getragen

Die Befürworter des Klanghauses im Toggenburg haben am Samstag in St. Gallen für ihr Projekt demonstriert. An der Aktion nahmen rund 200 Personen teil.
Die rund 200 Teilnehmenden an der Kundgebung der IG Klanghaus Toggenburg vom Samstag auf dem St. Galler Klosterplatz. (Bild: PD)

Die rund 200 Teilnehmenden an der Kundgebung der IG Klanghaus Toggenburg vom Samstag auf dem St. Galler Klosterplatz. (Bild: PD)

Die IG Klanghaus Toggenburg habe mit der Aktion vom Samstag gezeigt, dass die klingende Volkskultur auch im urbanen Umfeld gelebt werde, heisst es in einer Pressemitteilung. Über 200 Personen wirkten mit, deutlich mehr als erwartet. Das war vom Lichtensteiger Mathias Müller, Präsident der Stiftung Klangwelt Toggenburg, zu erfahren.

Sänger trugen am Eingang zur Multergasse Volkslieder vor, beim Vadiandenkmal spielten Blasmusikanten, beim Gallusplatz sorgten Jodler für Stimmung und auf dem Klosterplatz standen Alphornformationen im Einsatz. Schellenschötter führten die Formationen an. Zuletzt versammelten sich laut Medienmitteilung alle Mitwirkenden auf dem Klosterplatz. Die IG Klanghaus setze sich für einen neuen Anlauf für das Projekt «Klanghaus am Schwendisee» ein, nachdem die Vorlage im Kantonsrat in der Schlussabstimmung an zu vielen Abwesenden gescheitert war, heisst es weiter.

Mathias Müller sagte, er habe während des Flashmobs auch Unterschriften für die Petition gesammelt. Er sei erstaunt, wie viele Passanten das Projekt kennen und das Scheitern der Vorlage bedauern würden. (pd/mkn)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.