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Visitenkarte gehört nicht in die Hosentasche

Beni Giger ist fasziniert von den verschiedenen Kulturen, auf die er bei seiner Arbeit trifft. Gerade im Umgang mit den lokalen Helfern sei es wichtig, dass er deren Kultur respektiere, findet er. In Südkorea gelte es beispielsweise als unhöflich, wenn man den Teller restlos aufesse. Ebenfalls hat er gelernt, dass man eine Visitenkarte mit beiden Händen entgegennehmen und lesen muss, bevor man sie wegstecken kann. «Und zwar in die Hemdtasche und niemals in die Hosentasche», erklärt Beni Giger. Zur Verständigung mit den lokalen Helfern kann er auf Übersetzer zählen. (sas)

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