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Katholische Kirchgemeinde Herisau-Waldstatt-Schwellbrunn: Vier neue Mitglieder für den Pfarreirat

An der Kirchgemeindeversammlung gibt es viele Verabschiedungen und Neueintritte. Ein Projekt der Gemeinde wirft Fragen auf.
Valentina Thurnherr
Die neu gewählten Pfarreiräte: Patrick Hauser, Othmar Caviezel, Monika Freund Schoch und Bruno Köppel. (Bild: PD)

Die neu gewählten Pfarreiräte: Patrick Hauser, Othmar Caviezel, Monika Freund Schoch und Bruno Köppel. (Bild: PD)

Die 66. Versammlung der katholischen Kirchgemeinde Herisau-Waldstatt-Schwellbrunn begann, nach einer Einstimmung durch Pfarrer Reto Oberholzer, mit der Wahl der Pfarreiräte. Die bisherigen wurden zusammen und einstimmig wiedergewählt.

Neu stellten sich Monika Freund Schoch aus Schwellbrunn, Othmar Caviezel, Bruno Köppel und Patrick Hauser, alle aus Herisau, zur Wahl. Letzterer war an diesem Abend zwar nicht anwesend, wandte sich aber mit einem Brief an die Stimmberechtigten. Alle vier wurden einstimmig gewählt. Im Anschluss wurden die abtretenden Pfarreiräte Werner Nef, Simon Albisetti, Andreas Rottach und Vizepräsident Kurt Bruderer gebührend vom ebenfalls abtretenden Präsidenten, Patrick Hutter, verabschiedet. Er wiederum erhielt einige Abschiedsworte von seinem Kollegen Kurt Bruderer.

Die eigentliche Sitzung öffnete mit einer positiven Bilanz zu den Einnahmen im Jahr 2018. «Wir haben einen Überschuss von 33625 Franken», sagte Kassier Peter Schraner.

Rund 3600 Franken davon sollen an gemeinnützige Organisationen gespendet werden. Insgesamt beliefen sich die Einnahmen auf über 2 Millionen Franken, weshalb Schraner für das Jahr 2019 etwas grosszügiger budgetierte.

Sämtliche Traktanden, darunter das Protokoll der Versammlung 2017, die Verwaltungsrechnung 2018, der Voranschlag sowie die Steuerrechnung für 2020, wurden einstimmig von den Mitgliedern angenommen.

Kreiselprojekt stösst auf Unverständnis

Zu reden gab das Projekt Bahnhofkreisel. Dieses soll laut Walter Bach, Präsident des Verwaltungsrates, grosse Auswirkungen auf die Kirchenparzelle haben.

Auf die Frage aus dem Publikum, wie viel Fläche abgegeben werden müsste, antwortet Bach: «Rund 400 Quadratmeter.»

Auf diese Antwort reagierten einige der Anwesenden alarmiert. «Wir werden wohl im Sommer die ersten Verhandlungen mit dem Kanton führen», sagte Bach weiter. «Dann werden wir unsere Forderungen stellen.»

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