Vertrag mit der Chemiewehr

APPENZELL. In Appenzell Innerrhoden wird die bisherige Vereinbarung mit dem Kanton St. Gallen über die Zusammenarbeit im Bereich der Chemiewehr angepasst. Die Anpassung ist gemäss Medienmitteilung nötig, weil im Kanton St.

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APPENZELL. In Appenzell Innerrhoden wird die bisherige Vereinbarung mit dem Kanton St. Gallen über die Zusammenarbeit im Bereich der Chemiewehr angepasst. Die Anpassung ist gemäss Medienmitteilung nötig, weil im Kanton St. Gallen die Organisation für die Chemiewehr auf eine neue Basis gestellt worden ist. Neu werden zwei Landstützpunkte (St. Gallen und Buchs), ein kombinierter Land-Seestützpunkt (Rapperswil-Jona) und ein spezialisierter Seestützpunkt (Rorschach-Rorschacherberg) für die Bewältigung von Störfällen im Zusammenhang mit chemischen Stoffen eingesetzt.

Die Standeskommission hat der Anpassung zugestimmt und Bauherr Stefan Sutter sowie einen Vertreter des Amts für Umwelt ermächtigt, den Vertrag zu unterzeichnen. Die Vereinbarung gewährleistet, dass die St. Galler Chemiewehrstützpunkte auch künftig im Kanton Appenzell Innerrhoden bei der Bewältigung allfälliger Chemiestörfälle mitwirken. (rk)