Verordnung muss angepasst werden

INNERRHODEN. Die Verordnung über den Natur- und Heimatschutz muss gemäss einer Medienmitteilung der Ratskanzlei aufgrund von Änderungen, die der Bund im Bereich der Agrarpolitik und beim Natur- und Heimatschutz beschlossen hat, angepasst werden.

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INNERRHODEN. Die Verordnung über den Natur- und Heimatschutz muss gemäss einer Medienmitteilung der Ratskanzlei aufgrund von Änderungen, die der Bund im Bereich der Agrarpolitik und beim Natur- und Heimatschutz beschlossen hat, angepasst werden. Auswirkungen ergeben sich vor allem bei den Beiträgen für geschützte Naturschutzflächen. Beiträge sollen künftig nicht mehr zur Hälfte an die Grundeigentümer geleistet werden, sondern müssen direkt dem Bewirtschafter zufliessen. Die Detailregelung für die Beiträge wird auf die Ebene eines Standeskommissionsbeschlusses verschoben. Die Standeskommission hat die Revision der Verordnung über den Natur- und Heimatschutz sowie die Botschaft beraten und für die Vernehmlassung freigegeben. Die Vernehmlassung bei Verbänden, Parteien und Interessenorganisationen dauert bis Anfang Juli, heisst es in der Mitteilung. (rk)