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«Verbundenheit mit dem Lift ist gross»

Martin Frei, Verwaltungsratspräsident FTSG (Bild: PD)

Martin Frei, Verwaltungsratspräsident FTSG (Bild: PD)

Martin Frei, ist der Optimismus immer noch gleich gross wie am Gründungstag vor knapp sieben Jahren?

Ja, definitiv. Unser Projekt «Skilift Ebnat-Kappel» erfüllt mich mit Stolz.

Auch wenn die letzten zwei Jahre schwierig waren.

Martin Frei, Verwaltungsratspräsident FTSG (Bild: PD)

Martin Frei, Verwaltungsratspräsident FTSG (Bild: PD)

Das stimmt. Die roten Zahlen waren die Summe zweier schlechter Winter. Immerhin, letzten Winter war es ein in Anführungszeichen gutes Minus. Die Auswertung der 29 Betriebstage ergab, dass ein paar sehr gute Tage dabei waren.

Der Erwerb eines Grundstücks spricht für innovative Wertschöpfung des Skigebiets Tanzboden.

So ist es. Die 1222 Quadratmeter Fläche soll eine Neugestaltung des Kiosks mit einem eventuellen Neubau ermöglichen und dadurch eine Aufwertung erhalten. Dabei ist eine breite Mitgliedermeinung und nicht jene des Verwaltungsrats gefragt.

Wie viele Genossenschafts-Anteilscheine sind schon gezeichnet?

Wir hoffen, die 1000er-Marke an der GV in einem Jahr zu knacken. Für dieses Ziel fehlen noch 54 Anteilscheine. Wir möchten die Werbung für unser Familienskigebiet weiter ankurbeln und optimieren.

Wie ist der Skilift Tanzboden aufgestellt?

Wir sind im Verbund Meilenweiss mit knapp 20 Skigebieten in der Schweiz, Österreich, Deutschland und Liechtenstein organisiert. Von diesen haben wir die günstigsten Angebote. So kostet eine Familientageskarte mit Eltern und Kindern 80 Franken. Auch die Kombikarte mit dem Saisonabo mit der Wolzenalp hat sich bewährt. Unser Ziel ist, für Familien attraktiv zu bleiben.

Wie steht es mit der Gastronomie?

Diese Einnahmequelle fehlt uns, weil das Skistübli und die Skihütten des Skiclubs Ebnat-Kappel und Pfungen privat geführt werden. Mit dem müssen wir leben.

Haben Sie einen Wunsch?

Dass bei der Saisoneröffnung am 2. Dezember fehlender Schnee kein Thema sein wird. Wir sind flexibel und könnten bei genügend Schnee auch früher für Skispass sorgen. Und ja, regelmässig 80 Betriebstage oder mindestens 60 in diesem familienfreundlichen Skigebiet wären für alle ein Gewinn. (fst)

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