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VANDALENAKT: Bühler kämpft gegen Sprayer

Gemeindeliegenschaften wurden schon mehrfach versprayt. Der Gemeinderat hat nun genug.

Die Wände der Schulhäuser und anderer gemeindeeigener Gebäude wurden versprayt. Und das nicht zum ersten Mal. «In den letzten Jahren gab es immer wieder Sprayereien, die sich manchmal durchs ganze Dorf hindurchzogen», so Gemeindepräsidentin Inge Schmid. Die Verursacher sind unbekannt. Auch im neusten Fall. Schmid geht davon aus, dass es sich aktuell um einen Täter handelt, der sich schon mehrfach «solche Spässe» leistete. Wiederum sind Buchstaben und Zahlen zu lesen. Und wiederum wurde die grüne Farbe verwendet, die schon zigmal zum Einsatz kam.

Die Entfernung der Sprayereien ist teuer. Der letzte grosse Schaden bezifferte sich auf rund 3 000 Franken. «Auch dieses Mal dürften sich die Kosten in diesem Rahmen bewegen», schätzt die Gemeindepräsidentin. Es seien in den vergangenen Jahren mehrere Tausend Franken Steuergelder für die Entfernung der Vandalenschäden verbraucht worden. Das will der Gemeinderat nicht länger hinnehmen. In einer Mitteilung bittet er die Bevölkerung, sachdienliche Hinweise an die Polizei zu richten. «Weitere Massnahmen sind geplant. Die wollen wir aber noch nicht publik machen», so Schmid. (asz)

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