Ursprünglich einen anderen Pfarrer ins Auge gefasst

Damiana Vicini, Kirchenratspräsidentin von Appenzell, wehrte sich gegen den Vorwurf der Passivität bei der Pfarrersuche. Früh sei man mit einem Kandidaten aus dem Bistum Chur in Kontakt getreten. Diese Sache sei so weit fortgeschritten gewesen, dass der Priester seine Demission eingereicht habe.

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Damiana Vicini, Kirchenratspräsidentin von Appenzell, wehrte sich gegen den Vorwurf der Passivität bei der Pfarrersuche. Früh sei man mit einem Kandidaten aus dem Bistum Chur in Kontakt getreten. Diese Sache sei so weit fortgeschritten gewesen, dass der Priester seine Demission eingereicht habe. Als nächstes hätte der St. Galler Bischof Markus Büchel ein Gesuch an den Bischof von Chur stellen müssen. Dazu sei Büchel aus unbekannten Gründen nicht gewillt gewesen. «Das Verhalten des St. Galler Bischofs hat mich fest verärgert», sagte Damiana Vicini. Mit dem Vorschlag von Pfarrer Hidber habe das Personalamt des Bistums nun aber ganze Arbeit geleistet. (rf)